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2016


DANKE - DANKE - DANKE

Wir danken allen unseren Wählerinnen und Wählern für den entgegengebrachten „German Mut“, FDP-Kandidaten für den Kreistag, den Samtgemeinderat und die Gemeinderäte zu unterstützen.
Wir dürfen uns wieder liberale Hochburg in Niedersachsen nennen. Mit 28,14% haben wir 6 Samtgemeinderatssitze bekommen. Das gab es schon lange nicht mehr und macht uns sehr stolz und glücklich.
Ein weiteres überragendes Ergebnis hat Fleckens Bürgermeisterin Stephanie Budke-Stambusch im Kreistag erreicht. Mit 1343 Stimmen hat Steffi ein super Ergebnis für den Kreistag geholt und wird sich in Zukunft mit einer starken Stimme für die Samtgemeinde und den Dümmer im Kreistag einsetzen.

Zwischen den Kandidatinnen Kerstin Lagemann und Andrea von Rekowski gab es eine Stimmengleichheit und das Losverfahren musste entscheiden. Mitglied im Samtgemeinderat ist neu Andrea von Rekowski.

Wir gratulieren allen neuen Mandatsträgern zu ihren Ämtern und allen Wahlkämpfern zu dem tollen Gesamtergebnis.

Wahlkampfauftakt in Lemförde

"Gestalten statt verwalten!“, unter diesem Motto steht unsere Kampagne zur Kommunalwahl am 11. September 2016.
Wir möchten Sie auffordern, gemeinsam mit uns Ideen zu sammeln, unsere Samtgemeinde Altes Amt Lemförde attraktiv zu gestalten.
Schicken Sie uns Ideen oder machen Sie uns auf Probleme in Ihrem Ort aufmerksam.
E-Mail an: juergen.hage@fdp-lemfoerde.de


Von Sanden-Oberschule bekommt endlich Mensa

Auf Initiative des FDP-Ortsverbandes fand am 23.08.2016 die Sitzung des Schulausschusses des Landkreises Diepholz in der Von Sanden-Oberschule statt. So konnten sich die Ausschussmitglieder ein besseres Bild von den unhaltbaren Zuständen machen, die dort seit der Einführung der Ganztagsschule beim Mittagessen herrschen.
Ein Tagesordnungspunkt war der Bau einer Mensa an der OBS Lemförde, die schon seit 2011 die Pausenhalle als provisorische Mensa nutzen muss.
Vor zahlreichen Zuhörern fasste der Ausschuss dann einstimmig den Beschluss, zwei Klassenräume des Gebäudes C für den Betrieb einer Mensa herzurichten und 450.000 € im Haushalt bereitzustellen. Als frühstmöglicher Termin für den Umbau wurden die Sommerferien 2017 genannt.
Schulleitung, Lehrer und anwesende Eltern zeigten sich mit dieser Lösung äußerst zufrieden.

JuLi-Bundesvorsitzender KIonstantin Kuhle besuchte Innovative Ausbildungsbetriebe

Auf Einladung des FDP-Ortsverbandes "Altes Amt Lemföprde" besuchte der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, Konstantin Kuhle, zwei innovative mittelständische Unternehmen in der Samtgemeinde. Zunächst ging es für den 27-jährigen Wahlhamburger in das beschauliche Hüde, in dem sich das national und international angesehene Dentallabor Hannker befindet. Zahntechnikermeister Christian Hannker führte die Besucher durch sein Labor und machte auf die Probleme in seiner Branche aufmerksam. "Wir spüren den Fachkräftemangel schon jetzt und konkurrieren mit den Großindustriebetrieben. Kaum jemand bewirbt sich noch für einen Ausbildungsplatz im Handwerk, obwohl der Bedarf so groß ist", so Hannker. "Wir haben uns als Betrieb rechtzeitig auf den zukunftsfähigen Zweig der CAD/CAM-Technik spezialisiert und sind eines der innovativsten Labore in diesem Bereich", sagte Christian Hannker, trotzdem sei es schwer, gerade hier gute Fachkräfte zu gewinnen. Ein großes Problem sei auch die unzureichende Breitbandversorgung. "Wir verschicken und bekommen täglich viele Gigabits an Datensätzen. Es gibt Tage, da streikt das Internet in Hüde gänzlich", so Hannker im Gespräch mit Kuhle.
Im Anschluss an die Laborbesichtigung ging es ins Industriegebiet der Gemeinde Marl. Dort hat vor drei Jahren die Dachdeckerei Schnabel ihre Halle eröffnet. Das mittlerweile zwölf Personen starke Team rund um Firmeninhaber Joachim Schnabel konnte sich dank vieler Fort- und Weiterbildungen ein zweites Standbein mit Bauklempnereibetrieb und Zimmerei verschaffen. Auf die Frage Kuhles "Wo drückt der Schuh bei Ihnen?" sagte Claudia Schnalbel "Backen Sie uns einen Azubi!"
Der Handwerksbetrieb in Lemförde-Marl hat ein Problem Auszubildende zu bekommen. Das war Grund genug für Claudia Schnabel sich selbst auf die Suche zu machen. Gemeinam mit der Von-Sanden-Oberschule organisiert sie seit zwei Jahren die Schnuppertage im Handwerk. Zurzeit arbeiten zwei Auszubildende und ein Umschüler im Betrieb. Die Auszubildenden werden sogar einmal im Jahr für en Praktikum im Ausland freigestellt. Familie Schnabel ist dieser Erfahrungsaustausch sehr wichtig Gern würde der Betrieb auch einen Flüchtling als Helfer einstellen, allerdings liegt der Mindestlohn für diese ungelernte Kraft bei 12,05 Euro und die bürokratischen Hürden sind sehr hoch.
Die Breitbandversorgung bereitet dem Betrieb ebenfalls Sorgen. Das Netz sei instabil und zu schwach.
Konstantin Kuhle dankte dem FDP-Ortsverband "Altes Amt Lemförde" und den Betrieben für die interessanten Einblicke in den Handwerksalltag und die Erkenntnisse, die er mit zurück in den Bundesvorstand der Jungen Liberalen nimmt. Zur Stärkung des ländlichen Raums braucht man zur politischen Argumentation diese Beispiele, so Kuhle.


Traditionelles Sommerfest des FDP Kreisverbandes

Beim traditionellen Sommerfest des FDP Kreisverbandes Diepholz konnte der Kreisvorsitzende Dr. Marco Genthe neben 140 Gästen auch den stellv. Bundesvorsitzenden der Freien Demokraten und Vorsitzenden der Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein, Wolfgang Kubicki, begrüßen. Beim sommerlichen Wetter wurden im Garten des Hotels "Castendieck" in Diepholz vor dem Grillbuffet aber auch ernste Themen angesprochen.
Genthe berichtete über die Arbeit des parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu den salafistischen Aktivitäten in Niedersachen Für ihn ist es Aufgabe der Freien Demokraten dafür zu sorgen, daß der Rechtsstaat nicht mit immer schärferen Sicherheitsgesetzen überzieht und am Ende die Freiheit scheibchenweise stirbt. Notwendig wären stattdessen mehr Polizisten und eine bessere Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden.
Kubicki kritisierte in diesem Zusammenhang die Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin. Die Nachbarn in der euzropäischen Union teilen die Einschäung von Angela Merkel nicht, sagte Kubicki. Die europäischen Freunde hätten die Nase voll davon, daß Deutschland erklärt, was richtig und was falsch ist. Mit der jüngsten Ankündigung von weiteren gesetzlichen Reglungen und der Diskussion um das Zivilschutzkonzept versuche die CDU ds eigene Versagen in Berlin zu kompensieren, so Kubicki. Notwendig wäre die Einstellung von gut 20 000 Polizisten zur Durchsetzung des Rechtsstaates und keine neuen Gesetze.
Ebenso kritisierte Kubicki die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung. Die SPD lege der Wirtschaft immer mehr Fesseln an. So werde die Dikumentationspflicht nach dem Mindestlohngesetz durch bewaffnete Zöllner kontrolliert, die dann an den Grenzen fehlen. Dieses Vorgeben sei eines Rechtsstaates unwürdig. Ebenso absurd sei die neue Arbeitsstättenverordnung, die vorschreibt, daß alle Räume zu denen Mitarbeiter Zutritt haben, über Tageslicht verfügen müssen. In seiner eigenen Rechtsanwaltskanzlei wäre dies bei den innen liegenden Toiletten bereits schwierig. Er fragte, ob er nun einen Toilettencontainer mit Fenster auf dem Parkplatz vor dme Gebäude stellen müsse.
Solche Beispiele würden deutlich machen, so Kubicki, wie der Wirtsfchaft das Leben unnötig schwer gemacht wird. "Wir brauchen mehr Flexibilität", mahnte Kubicki, auch bei der Rente. Statt eines starren Rentenalters sei das flexible "Ausschleichen" aus dem Areitsleben die weit bessere und individuellere Lösung.


Wahlkampfcoach Hoyer stimmt die Liberalen des Kreisverbandes Diepholz auf die Kommunalwahl im September ein

Sulingen, 16. April 2016 - Der Steinfurter Ulrich Hoyer hat als Coach bereits viele Wahlkämpfe bestritten und unterstützt und hatte damit immer sehr viel Erfolg. Nun gab er den Kandidaten und Ratsmitgliedern des Kreisverbandes Diepholz Tipps zum eigenen Handeln vor der Wahl. Das sehr gut besuchte Seminar der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit fand bei Gastgeberin Dörte Knake im Café am Stadtsee in Sulingen statt. Bei strahlendem Sonnenschein entlies Ulrich Hoyer die Teilnehmer hochmotiviert zurück in ihre Wahlkreis, aber zum Schluss gab es noch den berühmten „Hoyer-Daumen“.


FDP Lemförde macht sich fit für die Kommunalwahl 2016

Der Einladung von Heike Hannker zum traditionellen Entenessen in Tiemanns Hotel in Stemshorn konnte der FDP-Wahlkampf-Coach Ulrich Hoyer aus Steinfurt nicht widerstehen. Er stimmte die 34 Gäste der Freien Demokraten Lemfördes auf den Kommunalwahlkampf in den kommenden 8 Monaten ein.
Überraschungsgast Kai Abruszat, Bürgermeister der Nachbargemeinde Stemwede, kam später hinzu und berichtete u.a. über die Flüchtlingssituation in der Gemeinde Stemwede.
1. Vorsitzender Jürgen Hage zitierte aus einem Zeitungsartikel der "Welt" über das Dreikönigstreffen der Freien Demokraten in Stuttgart und machte den Mitgliedern MUT für das kommende Wahljahr.
"Wer zu den Gewinnern zählen möchte, der muss FDP wählen", so der Kreisehrenvorsitzende Hans-Werner Schwarz aus Diepholz, der im Anschluss aus der Kreistagsfraktion berichtete.
Im Rahmen des traditionellen Entenessens wurden Georg Höfelmeier für seine 20-jährige Mitgliedschaft in der FDP Lemförde und Bettina Hofmeister für ihre hervorragende Arbeit als Internetadministratorin geehrt.


Fotos: R. Kawemeyer


2015


Den Vorstand bestätigt

Der FDP-Ortsverband „Altes Amt Lemförde” zog Bilanz auf dem Ortsparteitag in Hüde

Mit einem sonntäglichen Frühstück eröffnete der 1. Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes, „Altes Amt Lemförde”, Jürgen Hage, im Café Landlust in Hüde den turnusmäßigen Ortsparteitag. Erfreut war er darüber, dass an diesem Sonntagmorgen auch einige Mitglieder gekommen waren, um den Jahresbericht zu hören und den Vorstand neu zu wählen.
Jürgen Hage ging zunächst auf die vergangenen zwei Jahre ein, die doch ziemlich ruhig verlaufen waren. Als Highlights stellte er die Wahlen in Hamburg und Bremen heraus, wobei sich auch Mitglieder aus Lemförde beteiligt hatten und „germanmut” mit ganz vielen anderen Mitgliedern und Freunden bewiesen hätten.
„Germanmut” war auch das Stichwort in der Diskussion und man war sich einig, dass man das nicht nur als „Schlagwort” benutzen, sondern es auch leben solle. Der ländliche Raum würde von der jetzigen Landesregierung immer mehr abgehängt und dagegen müsse man sich wehren. Man müsse auch manchmal „Mut zum Ungehorsam haben”, so die Meinung vieler Versammlungsteilnehmer beim Blick auf die Aktivitäten auf dem Dümmer.
Bei den Vorstandswahlen, die geheim durchgeführt wurden, gab es Einmütigkeit für die bisherigen Personen:
1. Vorsitzender Jürgen Hage, stellv. Vorsitzende Heike Hannker und Matthias Sowade, Geschäftsführer und Schatzmeister Norbert Thöle, Beisitzer Rolf Hannker, Stephanie Budke-Stambusch und Dr. Georg Höfelmeier...
Text und Fotos: R. Kawemeyer


Mentoring-Programm der „Freien Demokraten“

Im Mai 2014 war Heike Hannker vom Ortsverband Altes Amt Lemförde sehr überrascht, als sie einen Brief des Landesvorsitzenden Dr. Stefan Birkner bekam. Sie wurde für das Mentoring-Programm der Freien Demokraten ausgewählt. Ziel dieses Programmes ist es neue qualifizierte Kandidatinnen für Schlüsselpositionen in der Partei zu finden, sie zu qualifizieren und in ihrer Parteiarbeit zu stärken. Junge Frauen sollen in die Parteiarbeit „reinschnuppern“ und mit Ihrem Mentor zusammenarbeiten. Als Mentorin wurde der Tourismusbeauftragten der Samtgemeinde Altes Amt Lemförde, die Landtagsabgeordnete Gabriela König aus Osnabrück zugeordnet, die u.a. für das Thema Wirtschaft und Tourismus im Landtag tätig ist. „Zunächst habe ich mit mir gehadert, ob ich das neben meiner Berufstätigkeit als Tourismusmanagerin, der Mitarbeit im Unternehmen meines Mannes, den Ehrenämtern und vor allem Haushalt und Familie noch schaffen kann. Aber als mir Gabriela König zugeordnet wurde, habe ich nicht lange überlegen müssen und die Chance sofort ergriffen“ , so Heike Hannker im Gespräch. Das Mentoring-Programm beruht auf drei Säulen, dem Mentoring zwischen Mentor und Mentee, dem Coaching in Seminaren und dem Networking bei verschiedenen Treffen und Parteiveranstaltungen. Interessante Kontakte konnte Heike Hannker bereits bei den Mentee-Stammtischen in Hannover sammeln, die sie in ihrer Arbeit im Ortsverband und im Kreisvorstand auch schon nutzen konnte.
Foto: Heike Hannker mit ihrer Mentorin Gabriela König aus Osnabrück


Wieder gut besuchtes Entenessen in Lemförde

Ortsverband „Altes Amt Lemförde” konnte Landtagsabgeordnete Gabriela König begrüßen
Ehrung für Norbert Thöle

In gewohnt souveräner Manier konnte der 1. Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes „Altes Amt Lemförde”, Jürgen Hage, auch zu Jahresbeginn eine große Schar Liberaler im Restaurant Tiemann's Hotel zum traditionellen Entenessen willkommen heißen. Als Ehrengäste begrüßte er die Landtagsabgeordnete Gabriela König, die in Hannover für Wirtschaft und Arbeit sowie Verkehr und Tourismus zuständig ist. Des Weiteren hieß er den ehemaligen Landtagsvizepräsidenten und Ehrenvorsitzenden des FDP-Kreisverbandes, Hans-Werner Schwarz aus Diepholz, und den Kreisgeschäftsführer der Liberalen, Reinhard Kawemeyer aus Wagenfeld, willkommen.
In seiner Rückschau ging Jürgen Hage auf die aktuelle Politik ein und beschwor die Mitglieder, doch weiter zu der FDP zu stehen, denn gerade in der Samtgemeinde Lemförde habe man allen Grund dazu. Hier werde eine liberale Politik zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger gemacht. Das beweise auch, dass man gleich drei Bürgermeister mit Stephanie Budke-Stambusch in Lemförde, Ludwig Wiegmann in Hüde und Marco Lampe in Brockum in seinen Reihen habe.
Gerne nahm Hage dann auch noch eine Ehrung vor: Dem langjährigen Vorstandsmitglied auf Kreis- und Ortsverbandsebene, Norbert Thöle aus Brockum, überreichte er die Urkunde und Ehrennadel für 20-jährige Mitgliedschaft in der FDP.
Die Landtagsabgeordnete Gabriela König ging u.a. als wirtschaftspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion auf die Politik der Regierungsparteien in Hannover sowie auf Probleme durch den staatlichen Mindestlohn der Großen Koalition in Berlin ein. „Der Mindestlohn entfaltet seine schädliche Wirkung immer sichtbarer“, so die FDP-Wirtschaftspolitikerin. Langsam aber sicher würde immer deutlicher, wie folgenreich es sei, wenn sich der Staat in die Lohnfindung der Unternehmen einmische. In vielen Branchen habe der Mindestlohn König zufolge unerwartet negative Auswirkungen. „Kleine und mittlere Unternehmen sehen sich plötzlich mit einen Bürokratiemonster konfrontiert, das kostbare Arbeitszeit und Geld bindet“, so König. „Der Mindestlohn erweist sich als Wachstums- und Wohlstandshemmnis. Wir sollten schnellstmöglich zum bewährten Prinzip der Sozialen Marktwirtschaft zurückkehren und die Lohnfindung wieder den Tarifpartnern überlassen”, so die Landespolitikerin..
Text und Fotos: R. Kawemeyer


Schilfpolder erfordert massive Eingriffe in Hunteburg

Schnelle Hilfe für den Dümmer wichtig

Hunteburg. Diejenigen, die sich für freiwillige Maßnahmen von Landwirten entlang der Hunte und gegen das Großprojekt „Schilfpolder“ aussprechen, sind sich sicher: „Wir haben gute Argumente.“ Der entscheidende Vorteil, so Friedel Steffen, Vorsitzender des Kreislandvolks Wittlage, am Montag: „Unsere Vorschläge, die den Dümmer entlasten, greifen kurzfristig.“ Bei einem Ortstermin an der Hunte und im Bereich des geplanten Schilfpolders waren gleichermaßen Politik – mit dem FDP-Landtagsabgeordneten Hermann Grupe, Vorsitzendem des Agrarausschusses im Niedersächsischen Landtag an der Spitze–, Unterhaltungsverband, Landwirtschaft und Tourismus vertreten. Treffpunkt war der Schäferhof in Stemshorn. Steffen betonte, dass zusammen mit den Kooperationslandwirten ein Maßnahmenkatalog erarbeitet wurde, der die Phosphormenge kurzfristig reduzieren kann. Ganz ohne Geld funktioniere das allerdings nicht. Die Größenordnung, die über das Land Niedersachsen finanziert werden müsse, liege voraussichtlich bei rund 270000 Euro. Lob für die Initiative der Wittlager Landwirte, bei der nordrhein-westfälische Berufskollegen mit im Boot sind, gab es auch von Jürgen Hage, stellvertretendem Lemförder Samtgemeindebürgermeister: „Wir freuen uns, dass Sie als Landwirtschaft das Thema aufgreifen. Wir unterstützen das mit Macht.“ Zur Umsetzung des Konzeptes, zu dem ein Randstreifenprogramm ebenso gehört wie die Renaturierung der Hunte zwischen Bohmte und dem Dümmer, soll ein Gewässerkoordinator eingestellt werden. Uwe Bühning, Geschäftsführer des Unterhaltungsverbandes Hunte, meinte dazu: „Es gibt eine mündliche Zusage, die Stelle auf zwei Jahre mitzufinanzieren.“ Geplant ist, dass das Land 80 Prozent der Kosten übernimmt, während sich die drei Gemeinden Bohmte, Bad Essen und Ostercappeln zusammen mit dem Landkreis Osnabrück den Rest teilen. Deutlich wurde in der Runde, dass die Dümmerproblematik nicht neu ist, es habe gedauert, bis es zu einer sachlichen Diskussion gekommen sei. Eine wichtige Rolle spielten dabei Messungen des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG), die belegten, dass die Drainagen der landwirtschaftlichen Flächen in Ordnung sind. Neben dem enormen Flächenverbrauch des Schilfpolders (110 Hektar in der ersten Stufe plus Ausgleichsmaßnahmen) kritisieren die Betroffenen vor Ort, dass bei der Diskussion selten erwähnt werde, dass das Huntewasser nur in den Polder gelangen könne, wenn das Flussbett verlegt werde. Die Hunte im derzeitigen Verlauf könne von der Hydraulik her nicht in die Polderfläche gelangen. Eine Ableitung müsste, so Bühning, vor der Sohlgleite in Hunteburg erfolgen – in Richtung Elze, die wiederum das passende Gefälle habe. Der Bereisung der geplanten Polderflächen, die sich direkt am Schäferhof (aber auf der anderen Straßenseite) befinden und die Dimensionen des Projektes deutlich machten, schloss sich eine Gesprächsrunde im Gasthaus Knostmann in Meyerhöfen an. Dort betonte Joachim Schmedt vom Landwirtschaftlichen Kreisverband Minden-Lübbecke: „Jede Maßnahme auf den Äckern hilft dem Dümmer sofort. Bis der Polder fertig ist, dauert das noch Jahre.“ Der Bohmter Bürgermeister Klaus Goedejohann betonte, dass es wichtig sei, flächenschonend etwas für Hunte, Elze und Dümmer zu erreichen. Grupe meinte, er habe am Dümmer eine „unheimlich interessante Konstellation kennengelernt“. Er sagte: Wenn sich Kommune, Landwirtschaft und Wasserwirtschaft in der Einschätzung einig sind, ist es fast böswillig, die Vorschläge zu ignorieren.“

( Text + Foto: Karin Kemper - Neue Osnabrücker Zeitung online vom 03.02.2015).


2014


Wirtschaftliche Folgen für Lemförde

FDP befürchtet: Landesraumordnungsprogramm schadet der Samtgemeinde

Lemförde - Der FDP-Ortsverband Lemförde traf sich unter der Leitung der stellvertretenden Vorsitzenden Heike Hannker zu einem Infoabend in Stemshorn.
Themen waren unter anderem der Sachstand zu den geplanten touristischen Maßnahmen am Dümmer für 2015, eine Diskussion zu einer integrierten Gesamtschule mit gymnasialem Zweig in Lemförde und die Auswirkungen des geplanten Landesraumordnungsprogramms (LROP) für Lemförde, heißt es in einer Pressemitteilung.
Beim Thema Landesraumordnungsprogramm (LROP) seien sich alle Anwesenden einig gewesen. Die FDP müsse sich für den Wirtschaftsstandort "Samtgemeinde Altes Amt Lemförde" stark machen. Das von der rot-grünen Landesregierung geplante LROP wird nach Ansicht der FDP der Entwicklung von Lemförde nachhaltig schaden. Momentan gilt Lemförde planerisch als Grundzentrum mit mittelzentraler Teilfunktion. Ginge es nach Rot-Grün, verliert Lemförde den Passus dieser Teilfunktion. Ein Grundzentrum wäre bei der Ausweisung von Gewerbe- und Baugebieten stark benachteiligt, denn die Samtgemeinde verliert dann ihre Planungshoheit und wird somit entmündigt. Künftig würde sie ihre Planungen immer mit den umliegenden Zentren beziehungsweise dem Landkreis abstimmen müssen. Neue Investoren würden abgeschreckt, so die FDP. Der Wirtschaftsstandort Lemförde hat deutlich mehr Einpendler als Auspendler durch die großen Industriebetriebe BASF und ZF Friedrichshafen. Auch auf die Freizeitentwicklung am Dümmer hätte die geplante Änderung negative Folgen.
"Die rot-grüne Landesregierung zeigt einmal mehr, dass sie die Sorgen der Menschen im ländlichen Raum nicht ernst nimm", meint die stellvertretende Vorsitzende Heike Hannker.

(Diepholzer Kreisblatt. vom 29.11.2014)


Kinder besuchen die Polizei in Diepholz

Einen spannenden und informativen Nachmittag erlebten 23 Kinder beim Besuch der Polizei Diepholz im Rahmen der Ferienkiste 2014, organisiert durch den FDP-Ortsverband ''Altes Amt Lemförde''. Neben der Besichtigung der Wache, des Schießkellers und der Zellen konnten die jungen Besucher auch das Innenleben eines Streifenwagens erforschen. Dabei standen die Polizeikommissare Denise Guss und Frank Kempin sämtlichen Fragen der Kinder Rede und Antwort. Außerdem gab es nützliche Tipps für das Verhalten in kritischen Alltagssituationen. Am Ende hatte jeder Besucher nochmal die Möglichkeit, sich Fingerabdrücke für seinen eigenen ''Dienstausweis'' abnehmen zu lassen. Alle waren sich einig, einen tollen Nachmittag mit vielen neuen Eindrücken verbracht zu haben.


Zusammenkunft als "ernstzunehmender Hilferuf"
aus der Dümmerregion

Diese Zusammenkunft ist ein ernstzunehmender Hilferuf, ein Hilferuf aus der Region. Wir haben ganz große Probleme am Dümmer, die von der jetzigen Landesregierung überhaupt nicht wahrgenommen werden", sagte Jürgen Hage. Als Ortsverbandsvorsitzender der FDP "Altes Amt Lemförde" hatte er die Landtagsabgeordneten Dr. Marco Genthe (Rechtspolitischer Sprecher) und Dr. Gero Hocker (Umweltpolitischer Sprecher) aus Hannover in das Café "Landlust" nach Hüde eingeladen.

"Vor fünf Jahren hat diese Region noch einen Umsatz von circa 20 Millionen Euro allein aus dem Tourismus gehabt. Heute ist es nur noch die Hälfte. Dafür gibt es viele Gründe, wie zum Beispiel die Blaualgen. Aber wir fühlen uns absolut im Stich gelassen", betonte Hage, der als ersten kritischen Punkt die gesperrte Brücke am Marler Graben nannte. "Niemand will der Eigentümer und dafür zuständig sein", kritisierte er. Gebaut worden sei sie wohl vom Land Niedersachsen.

"Im Stich lassen wir natürlich niemanden", unterstrich Marco Genthe, der kürzlich mit der FDP-Kreistagsfraktion am Dümmer weilte. Er stellte heraus: "Unter einem gelben Umweltministerium hat man die Dinge anders betrachtet, als unter einem grünen. Wir sind der Meinung, dass man Natur am besten schützt, indem man den Bürgern die Gelegenheit gibt, sie zu erleben und ihren Wert zu erkennen."

"Was mich hat aufhorchen lassen: Dass es hier in der Region im Gaststätten- und Tourismusgewerbe seit 2010 eine Stagnation gibt", erklärte Gero Hocker. Das sei, da Niedersachsen versuche, sich als Tourismusland zu positionieren, im negativen Sinn besonders beachtlich und bedauernswert, meinte der Generalsekretär der Liberalen in Niedersachen. Hocker: "Ich glaube, dass man schon Chancen hier in der Region hat, da wir mit dem Dümmer auch ein einzigartiges Gewässer haben."

"Im Umweltministerium ist das Thema 'Brücke' nicht bekannt", ging Hocker auf die gesperrte Brücke am Marler Graben ein. Das Land NIedersachsen habe die Unterhaltspflicht auf den Hunte-Wasserverband übertragen und der bekomme dafür jährlich 380 000 Euro vom Land, verdeutlichte Jürgen Hage, der weiter veranschaulichte, dass viele Arbeiten auch von Ehrenamtlichen, wie Baum-Rückschnitt, übernommen würden. "Da es ein verbundener Teil mit dem Deich ist, müsste der Verband auch die Unterhlatungspflicht hinsichtlich der Brücke wahrnehmen", kommentierte Genthe, der auch Jurist ist.

Hocker bemängelte, dass der Verband lediglich Maßnahmen durchführen würde, "die nur deich- und hochwasserschutzerhaltend sind." Er riet den Anwesenden, eine entsprechende Anfrage hinsichtlich dem Unverständnis vor Ort zu stellen. "Und dass man hier mit Zuständen zu tun hat, die dauerhaft nicht tolerabel sind." Ebenso nachzuhaken, welche Tätigkeiten überhaupt vom Verband übernommen werden müssen.

"Es gibt Fördermöglichkeiten, die sich grundsätzlich mit dem Thema 'Wasserqualität' beschäftigen", so Hocker, der als Möglichkeiten das Eler-Programm (Europäische Landwirtschaftsfons für die Entwicklung des ländlichen Raums), Gewässerschonende Landbewirtschaftung (GSL) oder die neue Maßnahme zur Seenentwicklich aufzählte.

Als weitere Punkte wurden die Erhöhung einiger Gebühren für Hafenbetreiber diskutiert, die das Land um etwa 1 500 Prozent erhöhen will, sowie das Kitesurfen auf dem Dümmer. Kritisiert wurde, dass es noch nie versucht wurde, Kitesurfer auf dem See zuzulassen, auch nicht als Pilotprojekt. "Das spiegelt etwas wider, dass wir von der Landesregierung immer wieder mit Verboten traktiert werden", ging Hage zum Schluss noch auf die Abschaffung der Brenntage ein.

Und Dr. Georg Höfelmeier, Hüde, zog als Fazit: "Jede Behörde weiß jedenfalls ganz genau, für was sie nicht zuständig ist."

Text: Diepholzer Kreisblatt vom 26. April 2014 (cb)
Foto: Christa Bechtel

Bericht in der NOZ



Alter und neuer Vorstand des FDP-Kreisverbandes nebst Beiratsmitgliedern.
Neu in den Beirat gewählt wurde Heike Hannker vom Ortsverband Lemförde (3.v.l.).

Kreisparteitag der Freien Demokraten in Weyhe mit Vorstandswahlen und Berichten

Eine volle Tagesordnung hatten sich die Teilnehmer des Kreisparteitages des FDP-Kreisverbandes Diepholz vorgenommen. 36 stimmberechtigte Mitglieder trafen sich am Montagabend (10. März 2014) in der Gaststätte „Zum Waldkater“ in Melchiorshausen, um den Berichten zu lauschen und Vorstands- sowie die Delegiertenwahl für den Bezirksparteitag abzuarbeiten.
Der FDP-Vorstandsvorsitzende im Landkreis Diepholz, Dr. Marco Genthe aus Weyhe, berichtete aus seiner Arbeit als Landtagsabgeordneter. „Unser Kreisverband ist nicht nur der Zweitgrö0te in Niedersachsen, sondern zählt auch zu den schlagkräftigsten“, sagte er. „Dass wir nicht mehr im Bundestag vertreten sind, wird immer deutlicher“, berichtete Genthe weiter. Er habe den Eindruck, dass das Austarieren von Meinungen nicht mehr richtig funktioniere. Es fehle eine komplette Argumentationsschiene.
Über Beratungen, die er kürzlich als Mitglied des Rechtsausschusses des Landtages in Berlin wahrgenommen hatte, sagte er: „Es ist schon merkwürdig, dass die Gespräche ausschließlich mit Vertretern der SPD geführt wurden.“ Dabei bemängelte er auch, dass sich Justizminister Heiko Maas (SPD) zu den Gesprächen nicht habe blicken lassen.
Zeitgleich mit der EU-Wahl im Mai steht in Genthes Heimatgemeinde Weyhe auch die Wahl eines Bürgermeisters an. Genthe kritisierte in diesem Zusammenhang, dass der Ortsverband der CDU bereits zum zweiten Mal einen SPD-Kandidaten unterstützte. „Die CDU degradiert sich in Weyhe zu einem einfachen Wahl-Unterstützungsverein“, sagte er.
„Wir werden von oben belogen und betrogen, dass sich die Balken biegen“, kritisierte Jürgen Timm, FDP-Fraktionschef im Stuhrer Gemeinderat. „Das hat es, als wir noch in der Verantwortung waren, nicht gegeben“, meinte Timm mit Blick auf die große Koalition.“ Wir wollen unsere liberalen Ideen weiter vorantreiben“, zeigte er sich kämpferisch.
Reinhard Hansemann, Vorsitzender im FDP-Ortsverband Syke, berichtete vom Besuch der ehemaligen FDP-Bundestagsabgeordneten Angelika Brunkhorst. „Es gab im Vorstand nicht immer Einigkeit. Es wurden handwerkliche Fehler gemacht“, zitierte Hansemann. „Wenn man mit Arroganz und Überheblichkeit agiert, dann muss man sich nicht wundern, wenn man ganz tief fällt“, übt Hansemann Selbstkritik. „Wir müssen ordentlich kämpfen, wenn wir Themen gegen die Schlaumeier, die es ja überall gibt, durchsetzen wollen“, sagte das Mitglied im Rat der Stadt Syke.
Ein großes Augenmerk will der Kreisverband auf die Kommunalwahl 2016 richte. „Wir wollen uns strukturell, taktisch und auch finanziell gut vorbereiten, denn ein Erfolg auf der kommunalen Ebene ist eine extrem wichtige Basis für Erfolge, die wir auf Landesebene und dann auch wieder auf Bundesebene haben möchten“, gab Genthe die Zielrichtung vor.

Text + Foto: Kreiszeitung Diepholz vom 12. März 2014 rjy


"Politik für den Bürger machen"

Rüdiger Scheibe stellt sich bei FDP vor

Der FDP-Ortsverband "Altes Amt Lemförde" hatte traditionsgemäß nach dem Jahreswechsel zum traditionellen Entenessen eingeladen. Der Einladung waren viele Gäste gefolgt, hatte doch die FDP-Kreistagsfraktion zuvor in den Räumen von Tiemann´s Hotel in Stemshorn eine Klausurtagung.

Besonders erfreut war der Ortsvorsitzende Jürgen Hage, dass als Ehrengäste Rüdiger und Kerstin Scheibe aus Stadthagen mit von der Partie waren. Rüdiger Scheibe ist der von allen Parteien aus Lemförde auserkorene Kandidat für die Wahl des Samtgemeindebürgermeisters. In seiner kleinen Vorstellungsrede stelle er in den Mittelpunkt, dass er Politik für den Bürger machen wolle und dass er sich freue, wenn er in dieses Amt in Lemförde gewählt werden würde.

Zum Abschluss des gemeinsamen Essens berichtete der Landtagsabgeordnete und FDP-Kreisvorsitzende Dr. Marco Genthe über die Arbeit im Niedersächsischen Landtag. Er stellte seine Arbeit als rechtspolitischer Sprecher in seiner Partei heraus, kritisierte aber auch die schwerfällige, kostenintensive Arbeit der neuen Regierungskoalition auf Landesebene. "Es ist ganz wichtig, dass wir als FDP jetzt herausstellen, dass die FDP die Partei der Freiheit für alle Bürgerinnen und Bürger ist", unterstrich Marco Genthe und rief zur Geschlossenheit in der Partei auf.

Der Ehrenvorsitzende der Kreis-FDP und ehemalige Landtagsvizepräsident Hans-Werner Schwarz ergriff ebenfalls das Wort. Er mahnte Geschlossenheit und Loyalität der Mitglieder ihres Bundesvorsitzenden Christian Lindner gegenüber an. "Wir müssen jetzt zusammen stehen und den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, dass wir als liberale Partei dringend gebraucht werden", sagte Hans-Werner Schwarz.

Text + Foto: Reinhard Kawemeyer


2013


Drei liberale Bürgermeister
in der Dümmergemeinde Lemförde

In der Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde”, im südlichsten Zipfel des Landkreises Diepholz, direkt am Dümmer gelegen, gibt es in den sechs Mitgliedsgemeinden drei liberale Bürgermeister.

Im November wurde Stephanie Budke-Stambusch einstimmig bei zwei Enthaltungen vom Rat des Flecken Lemförde zur Bürgermeisterin gewählt.

Stephanie Budke-Stambusch, die seit 2001 der FDP angehört und im Rat sowie Samtgemeinderat vertreten ist, trat damit die Nachfolge des verstorbenen CDU-Bürgermeisters Wilhelm Rümke an.

Jetzt ist das Trio komplett:
Ludwig Wiegmann
ist schon seit 1991 Bürgermeister der Mitgliedsgemeinde Marl.
Marco Lampe übernahm nach der Kommunalwahl 2011 das Amt von der bisherigen Bürgermeisterin Ingrid Thrien, die ebenfalls der FDP angehört.
Lampe hatte zunächst als Parteiloser kandidiert, trat aber im Oktober dieses Jahres der FDP bei.

So kann liberale Politik in den Dümmer-Gemeinden nachdrücklich vertreten werden.

Foto: Reinhard Kawemeyer


Gisela Kindel 37 Jahre Schatzmeisterin
des FDP-Ortsverbandes

Auf dem Ortsparteitag des FDP-Ortsverbandes „Altes Amt Lemförde“ wurde der Vorstand turnusgemäß neu gewählt. Gisela Kindel stand auf eigenen Wunsch nicht mehr zur Wahl.
Als ihre Nachfolgerin wurde von der Versammlung einstimmig Marianne Amft gewählt.

Der Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes „Altes Amt Lemförde“, Jürgen Hage, würdigte in einer Laudatio das von Gisela Kindel über 37 Jahre ausgeübte Ehrenamt als Schatzmeisterin. 1976 ist Gisela Kindel in die FDP eingetreten und wurde kurze Zeit später bereits Schatzmeisterin. Dieses Amt wurde von ihr in den vielen Jahren  gewissenhaft ausgeübt und konnte jedes Jahr aufs Neue, mit einem positiven finanziellen Ergebnis abgeschlossen werden. Es ist äußerst selten geworden, dass Menschen über Jahrzehnte so unermüdlich und rechtschaffend ein Ehrenamt ausüben, so Jürgen Hage. Das bedarf eines besonderen Dankes und einer besonderen Auszeichnung, so der Vorsitzende. Neben einer Orchidee und einem Gutschein überreichte er eine Theodor-Heuss-Medaille im Namen des FDP Ortsverbandes.



Der gewählte Vorstand - es fehlen Marianne Amft und Dr. Georg Höfelmeier

FDP-Ortsverband „Altes Amt Lemförde“
Vorsitzender Jürgen Hage einstimmig wiedergewählt

08. September 2013 - Der FDP-Ortsverband „Altes Amt Lemförde“ hatte zum gemeinsamen Frühstück in das Café Landlust in Hüde eingeladen. Im Anschluss fand der Ortsparteitag statt, bei dem Neuwahlen für den gesamten Vorstand auf der Tagesordnung standen.

Die Mitglieder wählten einstimmig Jürgen Hage erneut zum ersten Vorsitzenden und zu Stellvertretern Heike Hannker und Matthias Sowade. Mit Heike Hannker, die erstmals zur stellvertretenden Vorsitzenden des FDP-Ortsverbanes gewählt wurde, erfolgt eine Verjüngung des Führungsgremiums.  Als Geschäftsführer wurde Norbert Thöle in seinem Amt einstimmig bestätigt. Die Schatzmeisterin Gisela Kindel, die ihr Amt über 37 Jahre bekleidete, stand auf eigenen Wunsch nicht wieder zur Wahl. Nachfolgerin ist Marianne Amft. Zu Beisitzern bestimmten die Mitglieder Stephanie Budke-Stambusch, Rolf Hannker und Dr. Georg Höfelmeier.

Im Rechenschaftsbericht  des Vorstandes ließ Jürgen Hage die beiden vergangenen Jahre Revue passieren. Die geplante 380 KV-Leitung direkt an einem Wohngebiet in Lemförde konnte durch die guten Kontakte direkt in das Umweltministerium noch vor der Landtagswahl verhindert werden. Die Bürger in der Samtgemeinde werden allerdings den Regierungswechsel im Landtag spüren. Direkte Kontakte nach Hannover werden leider in dem bisherigen Umfange nicht geknüpft werden können. Zu vermuten ist, dass nur noch Versprechungen gemacht werden, denen aber keine Taten folgen, da die neue Dominanz nicht mehr auf dem Lande sondern in der Großstadt zu finden sein wird.

Desweiteren wurden der Krippenneubau in Lemförde, dessen jetziger Standort auch von der FDP bevorzugt wurde, sowie die Ganztagsbetreuung von Schulkindern erörtert.
Angesprochen wurde die Untersuchung der Verwaltungsstruktur im Lemförder Rathaus und der Stand der daraus folgenden Reform.

Lebhaft diskutiert wurde über die Irritationen der Wahlversprechen der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl. Beispielsweise wird von einigen Parteien die soziale Gerechtigkeit propagiert und finden es als absolut ungerecht, dass wohlerzogene Kinder bei der Einschulung über ein größeres Vokabular verfügen, als weniger gut erzogene. Wer hier schon eine soziale Ungerechtigkeit unterstellt, wird bald die Abgabe der Kinder in staatliche Obhut gleich nach der Geburt fordern? Eine Bevormundung oder eine Überregulierung durch den Staat hat noch nie den Menschen wirklich gut getan.

Einmütig wird festgestellt, dass die FDP in der Parteienlandschaft die einzige liberale Partei ist, die den eigenverantwortlichen Menschen, die demokratische Freiheit und den Mittelstand fördert. 


2012


"Eine ganz besondere Frau"

Eine Menge Stolz lag wie eine Aura im Raum des Landgasthauses Koch am Abend des 05. Oktober 2012. Der Grund: Einer ganz besonderen Frau wurde eine ganz besondere Ehre zu teil. Stellvertretender Landrat Werner Schneider verlieh in einem feierlichen Rahmen mit etwa 40 geladenen Gästen Ingrid Emma Hildegard Thrien, besser bekannt als langjährige Bürgermeisterin der Gemeinde Brockum, das Bundesverdienstkreuz.

"Heute absolviere ich meine hundertste Aufgabe als Stellvertreter des Landrats und das ist diese ehrenvolle Verdienstkreuz am Bande-Verleihung", bekundete Schneider voller Ehrfurcht.
"Ihr wisst ja, dass ich die Ehrung erst ablehnen wollte, denn ich habe eigentlich immer nur meine Arbeit gemacht", die pragmatische Antwort der patenten Frau.
Doch das war nicht die Meinung der Gäste. "Du hast es mehr als verdient, denn immer, wenn in der Gemeinde oder Samtgemeinde Arbeit anstand, wartetest du nicht in der zweiten Reihe", so das Urteil ihres Nachfolgers Bürgermeister Marco Lampe.
Tatsächlich war der Anlass von Ludwig Wiegmann, Ingrid Thrien für die Ehrung vorzuschlagen, ihr 30-jähriges Engagement in der Kommunalpolitik und zum Wohle der Allgemeinheit. Die taffe Frau mit Parteibuch der FDP, die erst stellvertetende Bürgermeisterin, dann für die Geschicke des Ortes Brockum als Bürgermeisterin von 1996 bis 2011 und als Organisatorin des Großevents "Brockumer Markt" mit Besucherzahlen bis 250 000 verantwortlich zeichnete, war bei der Verleihung sehr gerührt. "Ich habe unglaublich viel von dir gelernt", gab Jürgen Hage als Parteikollege und stellvertretender Samtgemeindebürgermeister unumwunden zu. "Deine politischen, besonnenen, nie überstürzten Entscheidungen und Beschlüsse waren immer zum Wohle der Gemeinde Brockum. Dein Sacherstand besticht und macht dich zu einer ganz besonderen Frau, der diese Ehre gebührt."
Ingrid Thrien war maßgeblich an der Einrichtung des Waldkindergartens beteiligt, gründete 1975 im TSV Brockum die Gymnastikabteilung, war von 1981 bis 2011 für die FDP Mitglied im Rat der Gemeinde Brockum, von 1996 bis 2011 im Rat der Samtgemeinde "Altes Amt Lemförde", im kommunalen Schul- und Jugendausschuss und Beigeordnete im Samtgemeindeausschuss.
Im Ortsverband der FDP wirkte sie im Vorstand. Sie arbeitete bei der Erstellung der Chronik über die Gemeinde Brockum mit und übernahm die Verantwortung im Sozialverband Brockum in der Funktion als erste Vorsitzende ab 1995. Seit 2002 ist sie Stellvertreterin. Wilhelm Schlottmann vom SoVD-Kreisvorstand sagte: "Wir sind stolz, eine Trägerin des Bundesverdienstkreuzes in unseren Reihen zu wissen." Die Tatsache, dass die Vergabe des Kreuses eine besondere Bedeutung hat, machte Werner Schneider noch klarer: "Die Verleihungszahlen sind seit 1991 stark rückäufig, von 5000 auf jeweils knapp 2500 in den Jahren 2007 und 2008."
Die lange Reise über die Niedersächsische Staatskanzlei zum Bundespräsidialamt in Berlin war die Akte "Thrien" mit allen geforderten Referenzen angetreten und mit der Unterschrift vom Bundespräsidenten Joachim Gauck nach Brockum zurückgekehrt. Im Gepäck die bedeutende Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland seit 1951: Das Verdienstkreuz am Bande für Ingrid Thrien. (Text und Fotos: Simone Brauns-Bömermann)


Foto: Brunkhorst, Mitarbeiter

Bildungsreise nach Berlin

Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Angelika Brunkhorst reisten jüngst Mitglieder und Freunde des FDP Ortsverbandes zu einer Politischen Bildungsfahrt in die Bundeshauptstadt Berlin. Den Auftakt bildete zunächst ein informatives Mittagessen in der Landesvertretung Niedersachsen.
Nach einem individuellen Rundgang über den Potsdammer Platz stand im weiteren Verlauf ein informelles Gespräch im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Mitte auf dem Programm. Nach einem kurzweiligen Einführungsvortrag über die Arbeit des Ministeriums konnten die Teilnehmer in einer Diskussionsrunde Fragen zu aktuellen Wirtschaftsthemen und zur Europapolitik der  Bundesregierung stellen. Nach dem ersten Teil der Stadtrundfahrt schloss sich ein Abendessen und interessante politisch geprägte Gespräche der Teilnehmer an.
Am nächsten Morgen stand der Besuch des Bundesrates auf dem Programm, auch hier sorgte ein Referent für ausgezeichnete Informationen zum Arbeitsbereich eines Teils der gesetzgebenden Organe unserer Regierung bevor der Deutsche Bundestag und eine Plenarsitzung besucht wurden.
Ein weiterer Höhepunkt erwartete die Besucher im Bereich der Dachterrasse - hier hieß es "antreten" zum Fototermin mit der MdB Angelika Brunkhorst.
Eine anschließende Diskussionsrunde bot den Teilnehmern die Möglichkeit über Themen der Region zu sprechen, hier kam u.a. das Thema "Fracking durch Exon Mobile" zu Sprache - leider zeigte sich hier die eingeplante Zeit als zu kurz, musste doch Frau Brunkhorst zwischenzeitlich noch an einer Abstimmung im Plenarsaal teilnehmen. Der Nachmittag dieses Tages stand im Zeichen des zweiten sehr ausführlichen Teils der Stadtrundfahrt, die sich vornehmlich an politischen Gesichtspunkten orientierte.
Am letzen Tag wurde die "jüngste Geschichte" der sich auflösenden DDR schlagartig ins Gedächnis der Teilnehmer gerufen - der Besuch der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen der zentralen Untersuchungshaftanstalt der Stasi. Betroffenheit machte sich in den Gesichtern der Besucher breit, zeugten doch die Geschichten und die Räumlichkeiten von einem mehr als unschönen Teil der DDR der erst im Jahr 1989 zu Ende ging.
Den letzten Besuchspunkt stellte das Informationsgespräch mit der Deutschen Bahn AG im gleichnahmigen Tower  am Potsdammer Platz  im 21. Stock dar. Hier konnte zu aktuellen Entwicklungen des Bahnverkehrs in Niedersachsen - hier u.a. das Projekt "Jade/Weserport" teils auch kontrovers diskutiert werden, anschließend begann die Heimreise im Bus Richtung Wildeshausen - hier waren sich die Teilnehmer einig, daß das dreitägige Programm mehr Verständnis für das Funktionieren unserer Demokratie, die Arbeit von Abgeordneten, und den politischen Alltag gebracht hat.


Ehrung für Ingrid Thrien

FDP-Ortsverband "Altes Amt Lemförde" stellte soziales Engagement der langjährigen Bürgermeisterin heraus

Es ist eine liebgewordene Tradition, dass zu Jahresbeginn der FDP-Ortsverband "Altes Amt Lemförde" zum Entenessen in Tiemanns Hotel nach Stemshorn einlädt. Es gehört ebenfalls zur Tradition, dass der Ortsverbandsvorsitzende Jürgen Hage zu Beginn der Veranstaltung über Politisches resümiert. Doch zunächst begrüßte er zu dieser Veranstaltung auch den Landtagsvizepräsidenten Hans-Werner Schwarz sowie den Kreisgeschäftsführer Reinhard Kawemeyer.
Jürgen Hage stellte in seinem Rückblick zunächst die im letzten Jahr durchgeführte Kommunalwahl an die Spitze. Er verhehlte dabei nicht, dass die Berliner Politik den Kandidaten vor Ort arg mitgespielt habe. Es sei aber nicht nachzuvollziehen, dass gute Politik vor Ort nicht so gewürdigt wurde, wie sie es verdient hätte. Dennoch sei man nicht unzufrieden mit dem Gesamtergebnis der FDP in der Samtgemeinde, denn man habe es u.a. auch geschafft, dass Marco Lampe, der auf der FDP-Liste kandidierte, auf Anhieb Bürgermeister von Brockum wurde.
Nach diesem kurzen Rückblick galt es, eine verdiente Kommunalpolitikerin zu ehren. Ingrid Thrien, die seit 1981 der FDP angehört, wurde 1996 zur Bürgermeisterin der Gemeinde Brockum gewählt. Ingrid Thrien, so der Ortsverbandsvorsitzende in seiner Laudatio weiter, habe sich über 30 Jahre uneigennützig für das Wohl anderer Menschen eingesetzt. Ein solch soziales Engagement könne gar nicht genug gewürdigt werden, unterstrich Jürgen Hage. Durch ihre sachliche, aber bestimmende Art habe Ingrid Thrien alles für ihre Heimatgemeinde Brockum herausgeholt, was möglich war. Sie habe nicht viel gesagt, aber wenn sie etwas gesagt habe, dann habe es Sinn und Verstand gehabt. Damit habe sie auch die Zuverlässigkeit und das positive Ansehen in der FDP in der Samtgemeinde herausgestellt. Während der Zeit mit Ingrid Thrien habe es Spitzenergebnisse mit fast 35 % an Wählerstimmen in der Samtgemeinde für die FDP gegeben. Ingrid Thrien wirkte überparteilich und souverän, das bewies sie auch als "Chefin" bei der Organisation für den Brockumer Markt. Für all dieses Wirken für die Menschen in ihrem Umfeld dankte Jürgen Hage der ausgeschiedenen Bürgermeisterin Ingrid Thrien. (kr)


2011


Die Ereignisse der letzten Wochen habe ich mir vor ein paar Monaten so noch nicht vorstellen können.

Bereits vor ein paar Jahren habe ich den Entschluss gefasst mich kommunalpolitisch zu engagieren, sobald mein Vater nicht mehr kandidiert. Als dieses 2011 der Fall war gab es keine Ausrede mehr mich für den Gemeinderat in Brockum aufstellen zu lassen. Da auch auf Samtgemeindeebene einige meiner Interessenvertreter nicht wieder kandidieren würden und ich es für wichtig halte sich für seine Interessen, die seiner Familie und Mitmenschen zu engagieren, wollte ich mich auch für diesen Rat aufstellen lassen.

Jetzt musste ich mich entscheiden auf welcher Parteiliste ich mich zur Wahl stellen möchte. Nachdem ich zwei Veranstaltungen des FDP-Ortsverbandes besucht hatte, entschied ich mich für die FDP, da ich dort die größte Chance für mich als politischen Einsteiger sah.
Das Wahlergebnis vom 11. September bestätigte dieses.

Der Wahlausgang in Brockum war dann doch sehr überraschend für mich, da im Vorfeld aufgrund von 8 ausscheidenden Ratsmitgliedern nichts abzusehen war. Ich freue mich natürlich sehr über mein Ergebnis, habe aber nicht im Traum daran gedacht vor die Entscheidung gestellt zu werden das Amt des Bürgermeisters anzutreten.

Ich habe mich gemeinsam mit meiner Familie dafür entschieden und freue mich über das mir entgegengebrachte Vertrauen. Außerdem möchte ich mich bei allen bedanken, die mir für die nächsten 5 Jahre ihre Unterstützung zugesagt haben. Ich werde sie bestimmt das ein oder andere Mal brauchen.

Mit freundlichen Grüßen
Marco Lampe


Ein herzliches Dankeschön allen Wählerinnen und Wählern, die bei der Kommunalwahl am 11.09.2011 ihre Stimmen den Freien Demokraten gegeben haben.

Aus einem hervorragenden Angebot von liberalen Kandidaten/innen, die auf dem Wahlvorschlag der FDP für die Samtgemeinde kandidiert haben, sind gewählt:

Jürgen Hage (Samtgemeinderat und Gemeinde Hüde)
Ludwig Wiegmann (Samtgemeinderat und Gemeinde Marl)
Marco Lampe (Samtgemeinderat und Gemeinde Brockum)
Stephanie Budke-Stambusch (Samtgemeinderat und Flecken Lemförde)
Andreas von Rekowski (Gemeinde Brockum)
Wolfgang Lustig (Gemeinde Hüde)
Heike Hannker (Gemeinde Hüde)
Matthias Sowade (Gemeinde Lembruch)
Kerstin Lagemann (Flecken Lemförde)
Hartmut Henke (Gemeinde Marl).

Besonders froh sind wir darüber, dass mit Marco Lampe, Heike Hannker und Matthias Sowade drei junge Kandidaten den Sprung in die Räte geschafft haben.

Dennoch haben wir trotz der guten Ratsarbeit in der letzten Wahlperiode und einem engagierten Wahlkampf ein unbefriedigendes Wahlergebnis erzielt. Aufgrund der negativen Berichterstattung über die FDP in den Medien mussten wir auch unter der schlechten politischen „Großwetterlage“ leiden. Im landesweiten Vergleich erzielten wir aber mit 17,4 % noch ein beeindruckendes Wahlergebnis. Trotzdem sollte noch einmal betont werden, dass Kommunalwahlen Personenwahlen sind und keine Europa- Bundes- oder Landtagswahlen, mit denen Parteien „abgestraft“ werden.

Unser Ziel bleibt es aber weiterhin für Sie stark vor Ort zu sein und uns engagiert in die Ratsarbeit einzubringen.


Würdige Feier zum 40. Jubiläum des FDP Ortsverbandes

Am Sonntag, 28.08.2011, hatte der FDP Ortsverband „Altes Amt Lemförde“ anlässlich des 40-jährigen Bestehens zum Brunch in das Hotel Tiemann nach Stemshorn eingeladen.

Über 30 Gäste, darunter den Landtagsvizepräsidenten Hans-Werner Schwarz und die Landratskandidatin Inge Human, konnte Jürgen Hage begrüßen. Eine besondere Ehrung erfuhr Ludwig Wiegmann, der als einziges Gründungsmitglied anwesend war. Ludwig Wiegmann war es, der den Ortsverband 1971 mit gründete und in seinem interessanten Vortrag kurzweilig erzählte, wie es damals dazu gekommen war und wie wichtig es nach wie vor ist, sich für freiheitliche Demokratie einzusetzen. Weiter nahm er Stellung zu dem ständig steigenden Zuspruch der FDP in der Samtgemeinde, die in ihren Spitzenzeiten Wahlergebnisse bis zu 35 % erreichte.

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August 2011

Am Donnerstag, 01.09.2011, 17.30 Uhr, werden die Staatssekretäre Dr. Stefan Birkner (Umweltministerium) sowie Friedrich-Otto Ripke (Landwirtschaftsministerium) auf Initiative des FDP-Ortsverbandes "Altes Amt Lemförde" am Dümmer erwartet. In Begleitung von Hans-Werner Schwarz (Landtagsvizepräsident) und Karl-Heinz Klare (MdL) wollen sie sich vor Ort über die Situation des Dümmers informieren und sich der Problematik annehmen.



August 2011

Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) besuchte kürzlich den Wirtschaftsstandort Lemförde, dabei nutzte die FDP-Fraktion die Gelegenheit zum Austausch über umwelt- und wirtschaftspolitische Fragen.

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06. Juni 2011
Ortsparteitag in Stemshorn

Jürgen Hage einstimmig wiedergewählt

Beim Ortsparteitag des FDP Ortsverbandes „Altes Amt Lemförde“ standen Neuwahlen für den gesamten Vorstand auf der Tagesordnung.
Von den Mitgliedern wurde Jürgen Hage zum ersten Vorsitzenden einstimmig wiedergewählt, ebenso seine Stellvertreter wurden Marianne Amft und Matthias Sowade. Desweiteren wurden Norbert Thöle in seinem Amt als Geschäftsführer und Gisela Kindel in ihrem Amt als Schatzmeister einmütig bestätigt. Zu den Beisitzern wurden Stephanie Budke-Stammbusch, Heike Hannker und Rolf Hannker gewählt.
Im Rechenschaftsbericht des Vorstandes ließ Jürgen Hage die beiden vergangenen Jahre Revue passieren. Durch die Stärke des FDP-Ortsverbandes haben sich gute Kontakte über den Landtagsvizepräsidenten Hans-Werner Schwarz zu den Ministern Jörg Bode (Wirtschaft) und Hans-Heinrich Sander (Umwelt) entwickelt. Dieses bestens funktionierende Netzwerk habe der FDP-Ortsverband „Altes Amt Lemförde“ für die Bürger handfeste Verbesserungen  in die Samtgemeinde gebracht, so auch ein Zuschuss für den Bau des Klärwerks in Lembruch. Der über zwei Millionen Euro teure Bau sei Dank Hans-Heinrich Sander, der auf Einladung der Orts-FDP den Bau des Klärwerks besichtigt hat, mit ca. 400.000 Euro gefördert worden. Das ist eine direkte Entlastung der Bürger in der Samtgemeinde, die jetzt nicht die drastische Erhöhung der Abwassergebühren erwarten müssen.
Dem guten Kontakt zum Minister Bode war es geschuldet, dass der Wirtschaftsminister auf Einladung des FDP-Ortsverbandes in die Samtgemeinde kam und u.a. die Probleme der Touristiker aufnahm. Das Land Niedersachsen wirbt als Reiseland und hat bei ihrer Werbung den Dümmer und ihre wunderschöne Region unterschlagen. Minister Bode hat den Problemkatalog mitgenommen und bereits einige Punkte zu Gunsten der heimischen Region abgearbeitet. 

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Die Gründung der Natur- und Umweltschutzvereinigung Dümmer sei vom FDP- Ortsverband unterstützt worden, da von nun an die Menschen vor Ort in der Dümmerregion, vertreten von Landwirten, Jägern, Anglern, Touristikern und Anwohnern, Natur- und Umweltschutz selbst in die Hand nehmen. Effektiver Naturschutz ist nur durch die eingebundenen Menschen vor Ort möglich. Die NUVD fand soviel positive Resonanz, dass sie vom Umweltministerium einen langfristigen Kooperationsvertrag erhalten hat.
Dass die geplante 380 KV-Leitung nicht mehr parallel zur Bundesstraße 51 in der unmittelbaren Nähe der Menschen in der Schlesischen Straße  gebaut wird, ist ebenfalls den unkomplizierten Kontakten nach Hannover geschuldet, so Jürgen Hage. Völlig unbürokratisch seien der Landtagsvizepräsident Hans-Werner Schwarz, der Umweltminister Hans-Heinrich Sander und der Wirtschaftsminister Jörg Bode zusammengekommen und haben sich die Sorgen zu der geplanten 380 KV-Leitung der FDP- Delegation aus Lemförde angehört und Unterstützung zugesagt. Bereits nach wenigen Tagen kam die Mitteilung aus dem Ministerium, dass von der geplanten 380 KV-Leitungstrasse zu Gunsten der Menschen abgewichen wird. In anderen Orten wird jahrelang demonstriert, in der Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“ kann man auf die gewählten FDP-Freunde in Hannover vertrauen.


(30.03.2011 Kreiszeitung)

LEMFÖRDE (cs) Die Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“ soll den Kiga rückwirkend zum 1. August 2010 mit 190,43 Euro pro Monat und Platz unterstützen. Diese Empfehlung gaben die Mitglieder des Jugendausschusses dem Samtgemeindeausschuss. Im Kindergartenjahr 2009/2010 hatte die Unterstützung bei 94,49 Euro gelegen.
Die Steigerung hat am Montag für Diskussionen gesorgt. Samtgemeindebürgermeister Ewald Spreen hatte diese unter anderem damit erklärt, dass seit dem August sieben Plätze für unter Dreijährige eingerichtet sind. Zudem seien die Personalkosten gestiegen. Laut Heiner Lindemann vom Kiga sei das Gehalt der Mitarbeiter an die Standardlöhne angepasst worden.
Wie diese Faktoren aber zu einer Kostensteigerung von 100 Prozent führen, konnten die Ausschussmitglieder nicht nachvollziehen. Auch, weil in den Sitzungsunterlagen keine Vergleichszahlen aus dem vorigen Kindergartenjahr aufgeführt seien. Trotzdem stimmten sie einer Erhöhung des

Zuschusses – zunächst bis Ende Juli – zu. Denn „wir sind am Ende unserer finanziellen Kräfte. Wenn jetzt nichts in die Gänge kommt, können wir zumachen“, so Lindemann. „Wir haben gar keine andere Möglichkeit, als zuzustimmen, weil der Verein in Vorleistung gegangen ist“, befand Stephanie Budke-Stambusch (FDP).
Der Waldkindergarten Brockum hatte die Samtgemeinde bisher mit 4000 Euro unterstützt, nun empfahl der Jugendausschuss eine Fehlbetragsfinanzierung. In den ersten drei Jahren Betrieb hatte es die Sonderregelung gegeben, dass die 15 steuerstärksten Unternehmen aus der Samtgemeinde den Kindergarten finanzieren, die Samtgemeinde 400 Euro gibt. Diese Regelung läuft zum August aus. Das „größte heimische Unternehmen“ werde weiter sponsern, sagte Spreen, mit den anderen müsse noch gesprochen werden. Die Betreiber gingen aber davon aus, auch die anderen Sponsoren wieder ins Boot zu bekommen. Ziel sei, dass die Samtgemeinde weiterhin 4000 Euro zahle. Braucht der Kindergarten mehr Geld, deckt sie das Restdefizit ab, so der Vorschlag im Jugendausschuss.


(11.03.2011 Kreiszeitung)

Rat Lemförde beschließt Haushaltsplan 2011 / Kämmerer mahnt sparsames Wirtschaften an/„Zwiespältige Gefühle“

LEMFÖRDE (hwb) Der Rat des Flecken Lemförde hat in seiner jüngsten Sitzung bei einer Gegenstimme die Haushaltssatzung nebst Haushaltsplan für das Jahr 2011 verabschiedet. Der Ergebnisplan beläuft sich in Einnahme und Ausgabe auf 11531800 Euro, im Finanzhaushalt stehen der Einnahme von 11815000 Euro Ausgaben in Höhe von 12058300 Euro gegenüber.
„Mit dem Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2011 wird ein Ergebnishaushalt beschlossen, der mit über 11,5 Millionen Euro auf einer Rekordhöhe abschließt“, sagte Kämmerer Gerd-Dieter Bühning im Rittersaal. Grund für diese Zahl sei die äußerst positive Entwicklung bei der Gewerbesteuer mit einem Plus in Höhe von über 2,3 Millionen Euro. Insgesamt bringe das auf der anderen Seite aber höhere Transferaufwendungen mit sich. Die Kreisumlage steige um rund 1,5 Millionen Euro auf 4,75 Millionen Euro, die Samtgemeindeumlage um rund 1,1 Millionen Euro auf 3,8 Millionen Euro und die Gewerbesteuerumlage erhöhe sich um 800000 Euro auf nunmehr 2,3 Millionen Euro.
Im Finanzhaushalt werde der Zahlungsmittelbestand weniger, aber entsprechende Einzahlungen würden die Liquidität verbessern. An Ausgaben seien vorgesehen 10600 Euro für Kinderspielplätze, 64700 Euro für Sportstätten, 10000 Euro für die Bauleitplanung und 305 700 Euro für die Gemeindestraßen inclusive Straßenbeleuchtung.
Weitere größere Ausgabebrocken seien der Ausbau des Weichselweges mit 30000 Euro, der Ausbau des Wallgrabenwegs mit 140000 Euro und der Ausbau der Burgstraße mit 603000 Euro.
„Die Gemeinde ist schuldenfrei. Aber nur durch eine sparsame und wirtschaftliche Haushaltsführung wird es möglich sein, auch in Zukunft einen Zahlungsmittelbestand zu erhalten, der Investitionen ermöglicht“, meinte der Kämmerer.
„Innerhalb der Samtgemeinde erbringt der Flecken Lemförde 60 Prozent aller Einnahmen, das heißt die Samtgemeinde existiert haushaltsmäßig fast nur vom Flecken, verhält sich aber in ihrer Haushaltspolitik so, als sei sie autark“, kritisierte Dr. Gunter Becker (SPD). Obwohl die Samtgemeinde zurzeit über vier Millionen Euro Schulden habe, hätten FDP-Mitglieder der Samtgemeinde gefordert, eine Kinderkrippe zu bauen, was von der Mehrheit abgelehnt worden sei. Der Flecken übernehme Tiefbaukosten der Straßenbaumaßnahmen in Höhe von etwa einer Million Euro, die eigentlich die

 

Samtgemeinde tragen müsse. „Deshalb, auch für die Zukunft: Wir lassen uns seitens der Samtgemeinde nicht vorschreiben, wie wir unsere Hebesätze zu gestalten haben. Vielmehr fordern wir sie dazu auf, ihren Haushalt durch entsprechende Sparmaßnahmen zu sanieren“, sagte Dr. Becker.
Dieter Strubel (CDU) blickte mit „zwiespältigen Gefühlen“ auf das Zahlenwerk. Positiv sei das Plus an Steuern in Höhe von 46 Prozent ohne Erhöhung der Hebesätze, positiv seien die Investitionsmaßnahmen. „Negativ ist: Wir haben im Flecken kein Einnahmeproblem, sondern in der Samtgemeinde ein echtes, dauerhaftes Ausgabeproblem. Wenn das so bleibt, fahren wir mittelfristig unseren Haushalt gegen die Wand“, warnte Strubel. Er schlug vor, alle Ausgabe-positionen des Samtgemeinde-Haushalts zu halbieren. „Mit unserem Haushalt haben wir in diesem Jahr Glück, aber das sollten wir nicht herausfordern. Für 2011 insgesamt sagen wir ja“, schloss Strubel.
„Der Flecken steht in Niedersachsen finanziell gut da, wir haben ein Top-Ergebnis“, meinte Stephanie Budke-Stambusch (FDP). Trotz eines geringen Hebesatz von 299 v.H. bei der Gewerbesteuer könne der Flecken hohe Ausgaben tätigen. Ein Blick auf die Samtgemeindeumlage mache aber deutlich, dass der Finanzspielraum enger werde. Vor dem Hintergrund der Schulden der Samtgemeinde stelle sich die Frage: Ist das Konstrukt der Samtgemeinde auf Dauer zu halten? Ulrich Zieske (SPD) stimmte gegen die Haushaltssatzung. Er kritisierte, dass mit der Nachzahlung der Gewerbesteuer der Haushalt 2011 finanziert werde. „Zur Entschuldung der Samtgemeinde hätten wir mehr Steuern ansetzen, hätten wir auf 315 v.H. erhöhen müssen“, sagte Zieske. Die Samtgemeinde habe einen Batzen Aufgaben vor sich, zudem verschlucke das Konstrukt Samtgemeinde allein jedes Jahr 100000 Euro.
„Klar ist, dass nach Einsparungen bei der Samtgemeinde gesucht werden muss, daran ändert auch eine Einheitsgemeinde nichts“, meinte Fleckenbürgermeister Rümke. Hier müsse eventuell ein externer Berater mit ins Boot geholt werden.
„Ich bin nicht bereit mich mit Forderungen auseinander zu setzen, die bereits auf politischer Ebene der Samtgemeinde mehrmals ausführlich diskutiert worden sind und auch zu – aus meiner Sicht – auch richtigen Ergebnissen geführt haben. Dazu gehört auch das Freizeitbad Hüde“, monierte Samtgemeindebürgermeister Ewald Spreen. Kostenentwicklungen zum Beispiel im Kinder- und Jugendbereich könne die Samtgemeinde nicht beeinflussen, sie gingen auf Wünsche der Bürger zurück. „Es macht keinen Spaß, sich ständig vom Flecken Haue abzuholen. Dieses ständige Stochern im Nebel funktionierte gestern nicht, funktioniert heute nicht und wird auch morgen nicht funktionieren“, sagte Spreen.


(24.02.2011 Kreiszeitung)

Lemförde: Haushaltsplan abgesegnet

LEMFÖRDE (cs) Bei zwei Gegenstimmen segnete der Rat der Samtgemeinde Altes Amt Lemförde am Dienstagabend den Haushaltsplan nebst -satzung für 2011 ab. Neue Kredite sollen nicht aufgenommen werden. Zwei FDP-Mitglieder stimmten gegen den Plan. Der Grund: Für den Bau einer Krippe in 2012 ist kein Geld eingestellt worden.

Der Ergebnishaushalt ist mit 8,694 Millionen Euro auf Ertrags- und Aufwandseite ausgeglichen. „Das ist eine Steigerung von fast 400000 Euro gegenüber dem Vorjahr“, betonte Kämmerer Gerd-Dieter Bühning. Im Finanzhaushalt erwirtschaftet die Samtgemeinde sogar einen kleinen Überschuss von 86000 Euro.

Einnahmen von 8,3 Millionen Euro aus laufender Verwaltungstätigkeit und 1,02 Millionen Euro aus Investitionstätigkeit stehen Ausgaben von gut 7,6 Millionen Euro für die Verwaltungstätigkeit und 1,26 Millionen Euro für Investitionen gegenüber, zudem will die Samtgemeinde 334600 Euro ihrer Schulden tilgen. „Damit haben wir noch 4,5 Millionen Euro Schulden – das sind 578,70 Euro pro Einwohner“, so Bühning.

Er erläuterte, dass die Samtgemeinde mit 612000 Euro Kindergärten bezuschusst, 57000 Euro Zuschuss sind für den Tourismus eingeplant. Beim Freizeitbad Hüde stünden Einnahmen von 250000 Euro Ausgaben von 670000 Euro gegenüber. „Das sind pro Tag Öffnung 1400 Euro Zuschuss“, rechnete Bühning vor. Der größte Einnahmeposten ist mit 4,9 Millionen Euro die Samtgemeindeumlage. „Das sind mehr als 250 000 Euro mehr als 2010“, sagte Bühning.

Die größte Investition – die Herstellung eines Regenrückhaltebeckens an der Ostpreußenstraße – schlägt mit 563000 Euro zu Buche. Die leitungsgebundenen

Einrichtungen an der Burgstraße (Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und Regenwasserkanalisation) sind mit 183000 Euro veranschlagt, für die gleichen Maßnahmen im Baugebiet Marl sind 145000 Euro eingeplant. 210000 Euro sind für die Sanierung des Wasserversorgungsbrunnes III eingeplant. Bei einigen Investitionen erwartet die Samtgemeinde Zuweisungen vom Flecken Lemförde und aus Marl.

Dass Jürgen Hage und Ludwig Wiegmann von der FDP diesem Haushaltsplan nicht zustimmten, lag daran, dass weder 2011 noch in den Folgejahren Mittel für den Bau einer Krippe eingeplant sind. Hinweise auf einen Nachtragshaushalt ließen die Liberalen nicht gelten. Entschieden sei, dass die Krippe 2012 gebaut werden solle, erinnerte Hage. Damit fielen in diesem Jahr Planungskosten an.

Der Rat solle nicht „vorpreschen“, meinte dagegen Heiner Richmann (SPD), bevor nicht geklärt sei, wie viel Zuschüsse von Bund und Ländern für den Bau kämen. „Das ist noch in der politischen Diskussion.“ Zurzeit müsse die Samtgemeinde 65 Prozent der Kosten selber tragen. Einig waren sich die Ratsmitglieder aber, dass eine Krippe gebaut werden müsse.

Samtgemeindebürgermeister Ewald Spreen betonte, dass schlicht kein Geld da sei, um sofort zu bauen. „Es entsteht durch die Diskussion das Bild, als hätten wir 500000 Euro auf dem Sparbuch und würden nichts tun.“ Die Planungen gingen aber voran, verschiedene Modelle würden in den kommenen Wochen vorgelegt. Schließlich stimmten die Ratsmitglieder bei vier Gegenstimmen und zwei Enthaltungen dafür, den Antrag der FDP nicht weiter zu diskutieren. „Aus dem Grund werde ich dem Haushaltsplan nicht zustimmen“, wetterte Wiegmann nach dieser Entscheidung. Schon häufig seien Investitionen geschoben worden – „wir haben immer auf dem letzten Zahn gelutscht.“


2010


Bei strahlendem Sonnenschein und gutgelaunt trafen sich Mitglieder des FDP-Ortsverbandes „Altes Amt Lemförde” auf dem Anwesen des 1. Vorsitzenden Jürgen Hage zum Sommerfest. Die Familie Hage hatte alles toll vorbereitet und das Gegrillte schmeckte wunder bar. Da auch einige „Politprominenz” mit dabei war, entwickelten sich auch schnell „heiße Debatten” rund um die aktuelle Politik der FDP.
Mit von der Partie waren neben den „Lemfördern” auch Landtagsvizepräsident Hans-Werner Schwarz, Kreisgeschäftsführer Reinhard Kawemeyer sowie der Ortsvorsitzende aus Barnstorf, Reinhard Börger. Vor diesem Sommerfest hatte eine Abordnung der JuLis hier getagt und deshalb nahmen sie mit ihrem Kreisvorsitzenden Marcel Schiller am Fest teil.

Foto: Kawemeyer


(07.08.2010 Kreiszeitung)

Bei „Fuchsjagdt?", „Fünf in die Vollen"? und anderen Spielen bewiesen die Acht- bis Zwölfjährigen ihr Geschick mit der Kugel während des heiteren Kegelnachmittags in Marl. Im Rahmen der Ferienkiste hatte sie der FDP-Ortsverband „Altes Amt Lemförde"? dazu eingeladen. Für eine Stärkung mit Pommes Frites war ebenso gesorgt wie für Anleitung und Betreuung beim Kegeln durch Marianne Amft und Marga Wiegmann, bei denen sich Organisator Matthias Sowade bedankt. Foto: privat



(28.07.2010 Kreiszeitung)

Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode besuchte gestern die Samtgemeinde Lemförde

LEMFÖRDE/HÜDE (ldu)Einen Drink an der Bar dü Mar gönnte sich gestern Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode (FDP) gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft der Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“. Zuvor hatte der Abgeordnete an einer Diskussionsrunde im Rittersaal des Amtshofes teilgenommen. Thema: Der Tourismus in der Dümmer-Region.
Auf Einladung des FDP-Vorsitzenden Jürgen Hage gehörten der Samtgemeinderat „Altes Amt Lemförde“, die Firmenspitzen von ZF Lemförder und BASF Polyurethanes, der Leiter der Wirtschaftsförderung und der Tourismusmanager zu der Gesprächsrunde. Ansinnen des Treffens war es, die Politik in Hannover für eine stärkere Unterstützung des Tourismus am Dümmer zu gewinnen.
Dafür belegte Tourismusmanager Hendrik Wolff in einem Vortrag erstmals mit Zahlen, wie hoch die Wertschöpfung am Dümmer durch den Tourismus wirklich ist. Die Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“ zählt über 400000 Übernachtungen pro Jahr, davon entfallen über 40 Prozent auf Übernachtungen durch Camping. Diese Nachfrage kann die Samtgemeinde mit einem Angebot von 1800 Dauercamping- und 300 Touristikcampingplätzen bedienen. Dazu kommen noch einmal 800 Wochenendhäuser und 800 touristische Betten. Etwa 450000 Tagesgäste besuchen die Samtgemeinde pro Jahr. Die touristische Wertschöpfung in der Samtgemeinde liegt bei einem Bruttoumsatz von 19,4 Millionen Euro. Das entspricht etwa 300 Vollzeit-Arbeitsplätzen.
Als problematisch für die weitere Entwicklung des Tourismus in der Samtgemeinde stellte Hendrik Wolff insbesondere drei Punkte heraus. Durch die Eingliederung des DümmerWeserLand-Tourismus in die Region „Mittelweser“ sei die Dümmer-Region über das Land Niedersachsen unterrepräsentiert. Unter anderem sei sie auf der Internetseite des Tourismus Management Niedersachsen (TMN) nicht einmal vertreten. Ein weiteres Problem stelle die Übernachtungs-Statistik des Landes Niedersachsen dar. Es gebe zwar viele Gäste, aber wenig statistisch relevante Übernachtungen, da ein Großteil der Übernachtungen auf Camping und Privatvermieter entfallen. Last but not least greifen die Maßnahmen zur Dümmer-Sanierung aus touristischer Sicht noch nicht. Probleme wie Verschlammung, Insekten und Blaualgen-Befall wirken sich sehr negativ auf die Besucherzahlen aus

Foto: Kawemeyer

Walter Tödtemann, Geschäftsführer von DümmerWeserLand Touristik, stellte in einem Vortrag anhand von Beispielen die Vorzüge der Samtgemeinde als Tourismus-Region heraus. Als besondere Stärke betonte er, „dass es auch Leute gibt, die umsonst oder für wenig Geld was anpacken.“ Events wie der Brockumer Großmarkt und der „Dümmerbrand“ profitierten davon.
„Ein See alleine macht noch keinen Tourismus aus“, hielt Jörg Bode fest. Gleichzeitig bestärkte er Walter Tödtemann in seiner Einschätzung, dass auch für den Tourismus scheinbar unbedeutende Angebote wie etwa die Möglichkeit, im Heuhotel übernachten zu können, in Zukunft eine Rolle spielen würden. Zu der Tatsache, dass der Dümmer nicht auf der Internetseite des TMN vertreten sei, sagte er: „Es leuchtet mir nicht ein, warum man den Dümmer da nicht hin schreibt.“ Bode bedankte sich bei Vortragenden und Zuhörern und versicherte: „Was wir tun können, wollen wir tun.“
Cocktail am Dümmer: Der niedersächsische Wirtschaftsminister Jörg Bode (Mitte) mit Vertretern der Lemförder Politik und Wirtschaft gestern Nachmittag in der Bar dü Mar in Hüde.


Foto: Kawemeyer

(20.07.2010 Kreiszeitung)

Zunächst Gespräch im Lemförder Rittersaal

LEMFÖRDE/HÜDE (up) Der niedersächsische Wirtschaftsminister Jörg Bode wird auf Einladung des örtlichen FDP-Vorsitzenden Jürgen Hage am Dienstag, 27. Juli, die Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“ besuchen und sich da insbesondere über den Tourismus informieren.

Der Minister wird um 15 Uhr an einer Zusammenkunft im Rittersaal des Amtshofes teilnehmen, zu der neben dem Samtgemeinderat auch die Firmenspitzen von ZF Lemförder und BASF, der Leiter der Wirtschaftsförderung des Landkreises und der Tourismusmanager eingeladen sind.

Im ersten Vortrag wird sich Henrik Wolff mit der Wertschöpfung des Tourismus am Dümmer beschäftigen, der immerhin eine Summe von 15 Millionen Euro pro Jahr ausmacht. Walter Tödtemann, Geschäftsführer des Tourismusverbandes DümmerWeserLand, wird danach das Thema weiter vertiefen.

Nach einer offenen Diskussion geht es um 16.30 Uhr weiter zur „Bar dü Mar“ in Hüde und um 17 Uhr ins Dümmerhotel Strandlust in Lembruch.

Dort werden sich auch die Vorstände der hiesigen FDP-Ortsverbände am Gespräch mit Minister Bode beteiligen.


(29.04.2010 Kreiszeitung)

Beschluss des Samtgemeinderats Lemförde

LEMFÖRDE (ldu)Erfreut nahm Samtgemeindebürgermeister Ewald Spreen bei der Ratssitzung am Dienstagabend die gute Bürgerbeteiligung zur Kenntnis. Gleichzeitig äußerte er die Vermutung, die meisten der etwa 30 Zuhörer seien nicht erschienen, um den Erlass der Haushaltssatzung mitzuerleben: Der Rat sollte an diesem Abend auch über den Neubau des Feuerwehrhauses in Brockum entscheiden.
In kurzen, knappen Worten stellte Olaf Schulz von der Samtgemeinde die geplante Maßnahme vor. Weil der Kostenvoranschlag „mit heißer Nadel gestrickt“ worden sei, sei es zunächst zu einer Fehlberechnung gekommen. Grund: Die Verwaltung war – wie in der Baubranche üblich – davon ausgegangen, dass der Netto-Preis als Berechnungsgrundlage diene, während die Architektin vom Brutto-Preis ausgegangen war. Dadurch sei man zunächst zu einem Kostenvoranschlag von 750000 Euro gelangt. Die Nachberechnungen hätten nun eine Summe von etwa 625500 Euro ergeben.

CDU-Fraktionsvorsitzender Hermann Dannhus betonte, man habe die ursprüngliche Summe immer als zu hoch kritisiert. Mit dem jetztigen Betrag sei ein „gutes Mittelmaß“ erreicht. Wichtig sei es aber nach wie vor, bei der Umsetzung zu sparen.
„Die Maßnahme ist absolut richtig, weil das alte Haus nicht mehr zumutbar war“, sagte Heiner Richmann (SPD) und regte an, einige der Baumaßnahmen über Eigenleistungen abzudecken. Als Beispiel nannte er die Feuerwehr Drebber, die selbst Regale und eine Küche in ihr neues Feuerwehrhaus eingebaut hätte. Auch die FDP sprach von einer „lange überfälligen“ Maßnahme, übte jedoch Kritik am Informationsfluss der Verwaltung an den Rat in Sachen Feuerwehrhaus. Der Samtgemeinderat beschloss den Bau des Feuerwehrhauses Brockum einstimmig – was die Zuhörer mit Applaus quittierten.


(29.04.2010 Kreiszeitung)

Samtgemeinderat Lemförde beschließt Haushaltsplan / Willmann entfacht Diskussion um Verwaltungsform neu

LEMFÖRDE (ldu)Heftige Diskussionen begleiteten den Erlass der Haushaltssatzung bei der Ratssitzung der Samtgemeinde „Altes Amt“ Lemförde am Dienstagabend.
Die Kernzahlen vorweg: Die Samtgemeinde legt einen ausgeglichenen Ergebnis- und Finanzhaushalt vor. Beide Beträge liegen bei rund 8,3 Millionen Euro. Die Samtgemeinde hat 5,2 Millionen Euro Schulden. Wenn man die Eigengesellschaft für Abwasserbeseitigung hinzurechnet, sind es 9,1 Millionen. Ein großer Posten in der Haushaltssatzung entfällt somit auf die Abzahlung des Schuldenbergs. Bei 176100 Euro Einzahlungen für Finanzierungstätigkeit fließen 287000 in die planmäßige Tilgung der Schulden. Auch bei den Investitionen übersteigen die Ausgaben (607500 Euro) die Einnahmen (112500 Euro) um ein Vielfaches. Die höchsten Ausgaben entfallen auf die Wasserversorgung (168000 Euro) und zentrale Abwasserbeseitigung (145000 Euro). Mit 86000 Euro schlägt das Freizeitbad in Hüde zu Buche. Regenwasserkanalisation kostet 68500 Euro, Feuerschutz rund 20000 Euro. 27000 Euro gibt die Samtgemeinde für den Tourismus aus.
Die Ausgaben für die laufende Verwaltungstätigkeit der Samtgemeinde liegen bei rund 7,4 Millionen Euro, die Einnahmen bei etwa 8 Millionen Euro. Bleibt ein Überschuss von 600000 Euro, der aber laut Haushaltsrecht als Abschreibung erwirtschaftet werden muss.
Darum will die Samtgemeinde die Hebesätze erhöhen. Grundsteuer A und B sollen auf 55 Prozent, Gewerbesteuer auf 35,85 Prozent festgesetzt werden – mit einem Gemeindeanteil an Einkommens- und Umsatzsteuer von 61,5 Prozent.
4,6 Millionen Umlage zahlen die Mitgliedsgemeinden an die Samtgemeinde, davon gehen eine Million an das Land Niedersachsen.

Ein Umstand, der von vielen Seiten mit Kritik bedacht wurde. Es bestehe ein Missverhältnis zwischen den Finanzen der Samtgemeinde und der Mitgliedsgemeinden, sagte Kämmerer Gerd-Dieter Bühning. „Es hilft aber nichts, den schwarzen Peter unter den Mitgliedsgemeinden hin- und herzuschieben. Wir sitzen alle in einem Boot“, mahnte er. Vielmehr müsse man bei jeder Ausgabe kritisch hinterfragen, ob sie wirklich notwendig sei.
Heiner Richmann (SPD) äußerte sich zur Erhöhung der Hebesätze: „Eine Million Finanzumlage trifft uns hart.“ Schließlich stünden noch viele Projekte auf dem Plan, etwa der Ausbau des Kinderkrippenangebots und des Tourismus. Das Freizeitbad in Hüde sei das Aushängeschild der Samtgemeinde insgesamt – und nicht nur der Gemeinde Hüde.
Die FDP fand deutliche Worte, um das Verhältnis zwischen Samtgemeinde und Mitgliedsgemeinden zu beschreiben: „Das ist wie bei zwei Ehepartnern, wo der eine nur spart und der andere sich auf der Schatzkiste ausruht“, sagte Jürgen Hage. Die Samtgemeinde sei um hoch verschuldet, während viele Mitgliedsgemeinden schwarze Zahlen im Millionenbereich schrieben.
Trotz der Kritik wurde die neue Haushaltssatzung von allen Fraktionen abgenickt – bis auf eine Ausnahme: Ratsvorsitzender Karl-Ludwig Willmann (CDU) stimmte dagegen. Grund: Seit Jahren diskutiere man nur darüber, die Samtgemeinde Lemförde in eine Einheitsgemeinde umzuwandeln: „Ich bin enttäuscht, dass keine Bereitschaft besteht, das zu ändern.“ Willmann führte vier Argumente auf. Dass die Bürgernähe in Einheitsgemeinden zurück gehe, sei ein Vorurteil. Dies zeige das Beispiel Stemwede, wo das Dorfleben nach wie vor blühe. Auch die Annahme, man würde so nicht mehr Geld zur Verfügung haben, sei falsch. Einsparpotenzial sei durchaus vorhanden. Um den Brockumer Markt in seiner gewohnten Form zu erhalten, sei eine Samtgemeinde nicht erforderlich. Schließlich: Es sei der Eitelkeit der Entscheider geschuldet, dass die Einheitsgemeinde nicht ernsthaft diskutiert werde.


18.01.2010 (kawe)
Der Niedersächsische Landtagsvizepräsident Hans-Werner Schwarz freute sich, dass er in seiner Eigenschaft als langjähriger FDP-Kreisvorsitzender und jetziger Ehrenvorsitzender dem ausgeschiedenen Kreisschatzmeister Norbert Thöle (Bildmitte) ein kleines Abschiedsgeschenk überreichen konnte.
Schwarz, wie auch der Ortsvorsitzende des Ortsverbandes Lemförde, Jürgen Hage (rechts), würdigte die Verdienste Thöles, der über 14 Jahre die Finanzen des FDP-Kreisverbandes Diepholz zur Zufriedenheit aller regelte.
Die Auszeichnung fand während des traditionellen Entenessens des Ortsverbandes in Tiemanns Hotel in Stemshorn statt.


Foto: Kawemeyer


2009


19.08.2009

FDP Mitglieder trafen sich im Ochsenmoor, um die Situation des Rundweges um den Dümmer zu besichtigen. Geplant war, dass der Süddeich für Besucher gesperrt werden sollte. Die Sperrung (große Metallgitter) waren schon für ca. 20.000 Euro bestellt. Diesen Unsinn zu Lasten der Steuerzahler haben wir verhindern können.


Foto: Kawemeyer


 

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2016

Wahlkampfauftakt in Lemförde

Besuch Konstantin Kuhle

Traditionelles Sommerfest in Diepholz

Wahlkampfcoach in Sulingen

Entenessen

 
 



FDP steht weiter hinter Abenteuer-Golfplatz
vom 14.06.2016

Hüder Abenteuergolfplatz soll doch gebaut werden
vom 18.06.2016

 
 
Kreisparteitag

Der FDP-Kreisvorsitzende Dr. Marco Genthe begrüßte eine große Anzahl an Mitgliedern und Gäste in der Gaststätte Lüdeke in Bassum-Nordwohlde ...

Hier geht es zum kompletten Bericht vom Kreisparteitag

 
 

2015


Ortsparteitag

Mentoring-Programm

Entenessen

Schnelle Hilfe für den Dümmer wichtig

 

Frische Kräfte aus Industrie und Mittelstand für FDP

Lesen Sie den Artikel auf Welt.de

 
Bundesparteitag
in Berlin


v.l. Hans-Werner Schwarz, Heike Hannker, Ludwig Wiegmann, Jürgen Timm und Dr. Marco Genthe

Es war eine tolle Erfahrung und es herrschte eine großartige Aufbruchsstimmung beim Bundesparteitag der Freien Demokraten am Himmelfahrtswochenende in Berlin, so Heike Hannker.

Hier geht es zur Rede von Christian Lindner

 
 

Faktencheck Gymnasium

Lesen Sie mehr auf
openPetition

 
 
Lencke Steiner bei Wahlkampf in Bremen unterstützt

Am Samstag, 02. Mai 2015, waren Ludwig Wiegmann, Dr. Georg Höfelmeier und Ulrich Heitmann vom Ortsverband Lemförde mit dabei, um in Bremen Lencke Steiner bei ihrem Wahlkampf zu unterstützen.

 
 

FDP-Ortsverband Lemförde reist zur Unterstützung nach Hamburg

6 Personen aus dem Ortsverband Lemförde reisten am 7. Februar 2015 zur Wahlkampfaktion „Hamburg gibt die Richtung vor“, um die aus Vechta stammende Katja Suding in ihrem Wahlkampf für die Hamburger Bürgerschaft zu unterstützen. "Die hohe Teilnehmerzahl war überwältigend. Es war ein wunderbares Gefühl zu erleben, wie geschlossen wir als Freie Demokraten die Hamburger Parteifreunde unterstützt haben. Jeder Einzelne von Ihnen hat seinen Teil dazu beigetragen, wenn dem Team Hamburg mit seiner Spitzenkandidatin Katja Suding am kommenden Sonntag der Wiedereinzug in die Hamburger Bürgerschaft gelingt. Die Umfragen sind mehr als ermutigend. Die Stimmung war und ist toll und wir ziehen alle gemeinsam an einem Strang. Das macht mich stolz und glücklich. Nochmals vielen Dank und herzliche Grüße“, so Nicola Beer nach der Wahlkampfaktion.

 
 

2014

LROP schadet Lemförde

Kinder besuchen Polizei in Diepholz

Dr. Genthe und Dr. Hocker am Dümmer

Kreisparteitag in Weyhe

Rüdiger Scheibe bei Entenessen

Artikel aus
Der Spiegel 20/2014



 
 

Rüdiger Scheibe
wurde am 25. Mai 2014
zum neuen Samtgemeindebürgermeister gewählt
www.ruediger-scheibe.de

 
 

2013

Drei liberale Bürgermeister

Gisela Kindel 37 Jahre Schatzmeisterin

Ortsparteitag



 
 

2012

Bundesverdienstkreuz für Ingrid Thrien

Bildungsfahrt Berlin

Ehrung für Ingrid Thrien

 

 

Für 20-jährige Mitgliedschaft wurden beim Entenessen des FDP-Kreisverbandes Diepholz
Marianne Amft, Margret Klanke, Ernst Völkening und Jürgen Hage geehrt.

 

 


Wahlergebnis der
Kommunalwahlen 2011
Samtgemeinderat
17,43 %
Flecken Lemförde
14,40 %
 

2011

40 Jahre
FDP Ortsverband


Staatssekretäre am Dümmer erwartet

Minister Sander besucht Lemförde

Ortsparteitag

Jugendausschuss

Ratssitzung

Haushaltsplan

 
 

2010

Sommerfest

Ferienkiste

Minister Bode am Dümmer

Image 2

Ankündigung Besuch Minister Bode

Ratssitzung

Haushaltsplan

Abschied von Norbert Thöle

 
 

2009

Sperrung des Dümmerradweges verhindert