Home Page Image
 

2016


Wir haben 2011 keine Luftschlösser gebaut!

Vor der Kommunalwahl im Jahr 2011 hat der FDP Ortsverband „Altes Amt Lemförde” Themenfelder benannt, in denen man aktiv mitgestalten wollte.
In der Nachbetrachtung stellt man fest, dass wir realistische Ziele hatten und diese konsequent verfolgt haben.
Der Dümmer und der Tourismus bilden eine wichtige Säule in der Samtgemeinde. Um dem Gast zu zeigen, dass die Politik das auch so sieht, sind in den zurückliegenden Jahren Gelder bereit gestellt worden, um die Attraktivität zu steigern. Die jüngsten Gäste haben am stärksten profitiert. Es wurde in ein Klettergerüst und einen Wasserspielplatz investiert und auch der Entenfang in Lembruch wurde saniert. Hier ist noch Luft nach oben und auch die anderen Altersgruppen und die Sanitärsituation sollten nicht aus den Augen verloren werden.
Der angestrebte Neubau der Krippe ist abgeschlossen und das Konzept der Jugendarbeit wurde hinterfragt und umstrukturiert, durch die dadurch freigewordenen Gelder konnten in den zurückliegenden Jahren einige Projekte in der Jugendarbeit unterstützt werden.
Das Investitionskonzept der Feuerwehren wurde der Politik vorgestellt und die neuen Fahrzeuge in Marl, Quernheim und Brockum konnten angeschafft werden. Außerdem ist das Feuerwehrhaus in Brockum fertiggestellt worden und ein Umbau des Feuerwehrhauses in Lembruch ist in der Planung. Mit dem neuen Fahrzeug der Brockumer Ortsfeuerwehr kann jetzt auch das Führerscheinkonzept in die Tat umgesetzt werden.
Aus den vielen anderen Punkten, die im Jahr 2011 auf der Agenda standen, sind viele abgearbeitet oder weit fortgeschritten. Die Hebesätze bei Grundund Gewerbesteuer sind wieder einheitlich, vorübergehende Lösungen für die Parksituation am Lemförder Bahnhof wurden durch die FDP-Fraktion unterstützt und weitere Planungen angeschoben.
Durch die Unterstützung des ehemaligen Umweltministers Sander konnte die Trasse der 380 KV-Hochspannungsleitung vom Wohngebiet weg gelegt werden. Auch in anderen Punkten konnten durch die guten Kontakte zur ehemaligen Landesregierung die Bürger der Samtgemeinde entlastet werden.
Eine Verbesserung der Breitbandversorgung in Hüde und Brockum konnte mit einem neuen Angebot erreicht werden.
Die von uns angeschobene und intern stark kritisierte Organisationsuntersuchung in der Verwaltung unserer Samtgemeinde hat sich nicht nur in der Planung des Rathausanbaus am Amtshof, sondern auch in der Kommunikation und der Zukunftsstrategie im Hause selber positiv ausgewirkt.
Unter dem Strich hat die FDP-Fraktion im Samtgemeinderat trotz ihrer geringen Größe einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Entwicklung der Region genommen.

Hören was ist - machen was geht!

Unter der Überschrift „Gestalten Sie mit! - Was bewegt Sie, wenn Sie an Ihre Samtgemeinde denken?“ haben wir in den letzten Wochen unsere Wählerinnen und Wähler aufgefordert, Ihre Ideen für die Weiterentwicklung der Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“ aufzuschreiben.
Uns hat eine Vielzahl von Rückmeldungen zu den unterschiedlichsten Themen erreicht, für die wir uns recht herzlich bedanken.
Die dabei geäußerten Wünsche und Vorschläge reichen von der Verbesserung der Verkehrssituation, z.B. dem Bau neuer Radwege oder der Ausweisung von Spielstraßen, über Angebote für Kinder und Jugendliche, z.B. Spielplätze oder Jugendtreff, bis hin zu mehr Bauplätzen in den einzelnen Mitgliedsgemeinden. Außerdem wurde z.B. für Stemshorn und Hagewede schnelleres Internet gewünscht. Gut gefallen hat uns auch die Idee, einen Bürgerwald für besondere Anlässe anzupflanzen. So können Bürgerinnen und Bürger z.B. zur Geburt eines Kindes oder zur Hochzeit einen Baum pflanzen. Es können auch weiterhin gerne Anregungen und Wünsche auf unseren verteilten Postkarten oder per Mail an juergen.hage@fdp-lemfoerde.de geschickt werden.
Wir werden alle Rückmeldungen sorgfältig auswerten und getreu dem Motto:„Hören was ist - machen was geht” die Vorschläge diskutieren und zur Umsetzung an den Rat weiter empfehlen.
Es ist uns sehr wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger auch nach der Kommunalwahl am 11. September 2016 weiterhin ihre Anliegen direkt mit unseren Ratsmitgliedern besprechen.

Bauland gefragt wie nie!
Nachdem sehr schnell alle Bauplätze im Baugebiet „An der Landriede“ verkauft waren, bestand in Lemförde großer Handlungsbedarf. Mit dem Baugebiet „Hinter dem Amtshof“ wird der Flecken in bester Lage zu Schulen, Sporthallen und Verkaufsmärkten noch in diesem Jahr ein attraktives Baugebiet erschließen.
Da aber nur 24 Bauplätze zur Verfügung stehen, und die Zahl der Bauland gefragt wie nie! Bewerber deutlich höher ist, sucht
der Rat bereits jetzt nach zukünftigen Erschließungsgebieten.
Aber nicht nur in Lemförde ist Bauland gefragt, auch in Stemshorn und Hüde besteht wegen der Niedrigzinsphase eine große Nachfrage. Die

Entwicklung neuer Bebauungspläne sollte daher in den nächsten Jahren in allen Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde höchste Priorität haben.

Weiterentwicklung des Dümmer-Tourismus im Konzept

In den letzten Sitzungen vor der Sommerpause wurde auf Antrag der FDP-Fraktion die Weiterverfolgung von zwei Tourismusprojekten beschlossen: Zum einen die Realisierung des „Leuchtturmprojektes“ Abenteuergolfplatz und zum anderen der Neubau einer Toilettenanlage am Badestrand in Hüde. Darüber hinaus sollen in den nächsten zwei Jahren die Toilettenanlage am Dümmer-Museum in Lembruch sowie die Toilettenanlage am Hafen Hüde kernsaniert werden. Dieses sind längst überfällige Infrastrukturmaßnahmen, die Gäste und heimische Besucher heutzutage als selbstverständlich ansehen dürfen.
Parallel ist es dringend notwendig, dass Politik, Verwaltung und Touristiker eine Art „Fahrplan für die mittel- und langfristige Weiterentwicklung des Tourismus am Dümmer“ erstellen. Daher wurde ebenso auf unseren Antrag hin die Erarbeitung eines Tourismuskonzeptes für die Dümmer-Region verabschiedet.
Wie wollen wir uns in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren touristisch ausrichten? Wie können wir den wegbrechenden Segelsport- Tourismus zukünftig kompensieren?
Wie profitiert der Dümmer von den Trends im Deutschlandtourismus? Welches sind die Erwartungen zukünftiger Gäste-Generationen?


All diesen Fragen müssen wir uns stellen, um gegenüber vergleichbaren anderen (und teilweise finanzstärkeren) Urlaubsregionen wettbewerbsfähig zu bleiben. Die FDP macht sich stark für eine zeitgemäße Weiterentwicklung unseres touristischen Angebots. Denn eines ist im schnelllebigen Tourismus sicher: Stillstand ist Rückschritt.

Oberschule benötigt dringend Mensa
Vor fünf Jahren wurde aus der Haupt- und Realschule Lemförde die „teilgebundene Ganztagsschule” mit dem Namen „Von-Sanden-Oberschule”.
Dies bedeutet, dass die Schüler an zwei Tagen Unterricht bis 15:30 Uhr haben. Bei der damaligen Planung wurde der Bau einer Mensa in Aussicht gestellt. Seitdem müssen sich die Kinder und Jugendlichen mit dem ursprünglichen Provisorium in Form der Pausenhalle begnügen. Neben mangelnden Sitzplätzen ist die schlechte Akustik zu kritisieren, die zu einem immensen Lärmpegel führt.
An Entspannung oder gemütliches Mittagessen ist in dieser Atmosphäre kaum zu denken. Bei schlechtem Wetter kommt der Interessenskonflikt der Schülerinnen und Schüler hinzu: Während die einen in Ruhe essen möchten, nutzen die anderen die Pause, um sich auszutoben. Als ehemalige Schulelternratsvorsitzende und Vorstandsmitglied des Fördervereins der Schule konnte unsere Samtgemeinderatskandidatin Andrea von Rekowski miterleben, wie schleppend und ermüdend die immer wieder neuen Bemühungen seitens der
Schulleitung und der Elternschaft um die Errichtung einer Mensa waren. Zahlentechnisch stellt sich die Situation folgendermaßen dar: Für ca. 300 Schüler stehen knapp 70 Stühle zur Verfügung und bei Kälte oder Regen ballt sich alles in dieser„Pausenhallen-Mensa“.
Alle Besuche beim Schulträger blieben bislang ohne Erfolg, da zunächst andere Schulen an der Reihe waren. Die Planungen beim Landkreis laufen jedoch endlich an, wobei die ersten Zeichnungen verdeutlichten, dass die einzigen drei barrierefreien Klassenräume zu Küche und Mensa umfunktioniert werden sollen. Hinzu kommt, dass diese Räume durch die Bildung der Sprachlernklassen nicht mehr erübrigt werden können. Ein ausführlicher Raumbelegungsplan ist dem Landkreis im Juni zugegangen. Dieser verdeutlicht, dass ein Anbau zwingend erforderlich ist.
Wir freuen uns, dass der Kreisschulausschuss auf Initiative des FDP-Ortsverbandes Ende August in der Pausenhalle der Von-Sanden-Oberschule tagen wird. So können sich alle Ausschussmitglieder selbst ein Bild von der Raumsituation vor Ort machen.
Kinderbetreuung
Nachdem der KIGA an der Schildstraße bereits 2012 zur Krippe umgebaut wurde, konnten mit dem Neubau am Bödeckers Weg 2014 zwei Krippengruppen des evangelischen Kindergartens in Betrieb genommen werden. Die neuesten Kinderzahlen zeigen den hohen Bedarf, denn im August 2016 werden erstmals alle Kindergarten- und Krippenplätze voll ausgelastet sein. In unserer Samtgemeinde wird den Eltern eine sehr flexible, bezahlbare Kinderbetreuung angeboten.
Nichtsdestotrotz müssen wir daran weiterarbeiten, den Ansprüchen der Eltern im ständigen gesellschaftlichen Wandel zukünftig gerecht zu werden. Bei steigender Nachfrage ist sowohl über eine Neuschaffung von dezentralen Kindergartenplätzen in den umliegenden

Mitgliedsgemeinden nachzudenken als auch über eine Erweiterung des bestehenden Krippengebäudes am Bödeckers Weg.
Die Freien Demokraten werden sich auch weiterhin für ein vielfältiges und flexibles Betreuungsangebot stark machen, bei dem auch die Nachmittagsbetreuung von Schulkindern eine immer größere Rolle spielen muss.

Gewerbegebiete in der Samtgemeinde

Die Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“ bietet kleinen und mittelständischen Betrieben die Möglichkeit, sich neu anzusiedeln bzw. sich zu erweitern. Die Freien Demokraten werden sich auch in der nächsten Wahlperiode dafür einsetzen, dass sich diese positive Entwicklung fortsetzt.
Im Gewerbegebiet Brockum werden aktuell Flächen für 15,00 EUR/qm inkl. Erschließung angeboten. So bzw. in ähnlicher Weise sollten auch in den anderen Mitgliedsgemeinden Gewerbeflächen vorgehalten werden. Angestoßen ist in diesem Sinne bereits das Planungsverfahren für den Bebauungsplan„Gewerbegebiet Haßlinge“ in Marl und „Unter der Löhnewand” in Lemförde.
Insgesamt müssen die vorhandenen Gebiete unserer Meinung nach besser angebunden und neue Gewerbeflächen verkehrsgünstig ausgewiesen werden.

Stärkung und Förderung des Ehrenamtes

Ehrenamtliches Engagement ist der Schlüssel für eine lebenswerte Gesellschaft.
Was wäre geschehen, wenn sich niemand hätte berühren lassen von den Schicksalen der Menschen, die in unserem Land Zuflucht gesucht haben und noch suchen?
Durch das unglaublich hohe Maß an Hilfsbereitschaft und Mitmenschlichkeit wurden und werden hier in unserer Samtgemeinde Brücken gebaut, Willkommenskultur gelebt und die notwendigsten Dinge zum Leben wie Wohnung, Bildung und Integration geschaffen. Vernetzt und Hand-in-Hand lässt sich so viel Gutes tun.
Trotzdem gilt es die Situation der Ehrenamtlichen weiter zu verbessern. Die kürzlich eingeführte Ehrenamtskarte ist sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung.
Ob für Kinder, Senioren, Flüchtlinge, Feuerwehr oder Sportverein: Die Freude derer, für die man sich im Ehrenamt Zeit nimmt und einsetzt, kommt zu einem zurück.

Ortskernsanierung abgeschlossen
Der Bürgerpark ist das „I-Tüpfelchen“ der Ortskernsanierung in Lemförde, die 2015 nach 26 Jahren abgeschlossen wurde. Rund 13,8 Millionen Euro wurden im Flecken verbaut, davon waren über 7 Millionen Euro als Fördergelder von Land und Bund. Projekte wie das historische Amtshofgebäude oder zahlreiche Straßensanierungen im Ortskern wurden so umgesetzt. Mit einer Investitionssumme von 1,76 Millionen war der Bürgerpark die letzte große Maßnahme. Sowohl beim Lemförder Sommer als auch beim Lichterzauber rund um die Gräfte hat der Bürgerpark sich als neuer Ort der Begegnung bewährt.
Verkehrskonzept
Verbesserung der Situation in Marl
Die Freien Demokraten fordern, die Verkehrssituation in Marl zu verbessern.
Seit 2004 wird im „Gesamtörtlichen Verkehrskonzept“ für die Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“ vorgeschlagen, die K 54 auf die Straße „Poggendiek“ zu verlegen. Diese Maßnahme würde auch die geplante Ausweitung des Gewerbegebietes „Haßlinge“ berücksichtigen. Zugleich würde damit die Funktion der K 54 als dem Flecken Lemförde nächstgelegene Verbindung nach Damme Rechnung getragen.
Rathausanbau am Amtshof geht gut voran
Endlich wird der seit Jahrzehnten gehegte Wunsch nach einem modernen Verwaltungsstandort realisiert. Ab Spätsommer 2017 arbeitet unsere Verwaltung unter einem Dach. Die Bürgerinnen und Bürger können dann alle Ämter barrierefrei mit Kinderwagen oder Rollator erreichen. Wir freuen uns drauf!
Modernisierung Bahnhofsumfeld
3,5 Millionen Euro will die Bahn im Rahmen des Programms „Niedersachsen ist am Zug III“ bis 2025 in die Modernisierung des Lemförder Bahnhofes investieren. In welchem Jahr genau die Umbaumaßnahmen umgesetzt werden, die die Erneuerung der beiden Bahnsteige, den Neubau von zwei Aufzügen sowie die Erneuerung der Unterführung beinhalten, steht noch nicht fest. Wir hoffen, spätestens 2019/20 an der Reihe zu sein, wohl wissend, dass man nur einer von 44 beteiligten Bahnhöfen ist.
Zusammen mit der Modernisierung plant der Flecken die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes. „Wir haben bereits ein Konzept für die Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes verabschiedet, das neben
einem größeren Parkplatzangebot auch eine

Verbesserung der Bushaltestelle und des
Taxiwartebereiches vorsieht. Barrierefreiheit und eine höhere Verkehrssicherheit standen bei der Planung im Vordergrund“, so Bürgermeisterin Stephanie Budke-Stambusch.

 

2011


Der Dümmer als Naherholungsgebiet
Förderung der touristischen Wertschöpfung und Verbesserung der Strandinfrastruktur large product photo

Wir wollen, dass sowohl die Verwaltung als auch die gesamte Politik in der Samtgemeinde den Nutzen und die Relevanz des Tourismus am Dümmer erfassen.

Schildbürgerstreich auf dem Dümmerdeich

Viele Menschen haben es nicht mitbekommen und würden es nicht glauben, aber es ist wahr. Alle Zuwegungen zum Süddeich am Dümmer sollten mit aufwendigen Anlagen, wie Drehkreuze und hohen Zäunen, für Fahrrad- und Rollstuhlfahrer gesperrte werden.

Der Dümmer wird für den Besucher noch interessanter large product photoFoto: Kawemeyer

Die vom Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) unterstützte NUVD plant in Lembruch am Dümmer Museum im Außenbereich ein Großaquarium, (ähnlich einem Schwimmteich mit einseitiger Verglasung) das dem Besucher die lebendige Unterwasserwelt des Dümmers zeigen wird. Des Weiteren ist ein Natur- und Erlebnissteg im Dümmer in Höhe der Hohen Sieben geplant, der die Beobachtung der vielfältigen Vogelwelt auf dem Dümmer möglich machen soll. Beide Projekte sollen mit Mitteln aus Europa und dem Land Niedersachsen finanziert werden. Zwei Großprojekte, die Natur erleben möglich und die Region noch attraktiver machen.

Natur- und Umweltvereinigung Dümmer (NUVD)

Seit Langem haben wir am Dümmer und in der Samtgemeinde einen Verbandsnaturschutz erlebt, der unserer Meinung nach auf einer sehr einseitigen Spur unterwegs war und dessen Vertreter die Kunst des Dialoges längst verloren hatten.

Stinkende Blaualgen und Insektenplage vertreiben Touristen vom Dümmer large product photo
Foto: Biram

Die Menschen am Dümmer sind ratlos und die Vertreter der heimischen Verwaltung zucken nur mit den Achseln.

Wasserstand im Dümmer

Trotz der Vorgabe eines mittleren Wasserstandes des Dümmers von 37,20 m über N.N. (der Seespiegel soll demnach auf einen Stand von 37,20 m über dem Meeresspiegel gehalten werden) wurde für die Wasserbewirtschaftung dieser Wasserstand in den vergangenen Jahren nicht eingehalten.

Kinder- und Jugendarbeit
Verbesserung der Kinderbetreuung

Endlich ist sie da, eine Entscheidung für die Entstehung einer Krippe in Lemförde. Warum mußte es nur so lange dauern? Warum teure unrealistische Pläne, wenn der erste Gedanke doch der beste ist. Bereits vor vielen Jahren wurde vorgeschlagen, den KIGA e.V. zur Krippe umzubauen. Aber erst jetzt gibt es eine Entscheidung. Wir begtrüßen und unterstützen diese Entscheidung und hoffen auf eine schnelle Umsetztung im Jahr 2012.
mehr lesen

Konzept für die Jugendarbeit fehlt noch immer

Seit 2007 hat die Samtgemeinde eine feste Stelle mit zunächst 20, später 25 Stunden wöchentlich für die offene Jugendarbeit eingerichtet. Dieser Jugendpfleger ist wichtige Bezugsperson vieler Jugendlicher im Jugendtreff JuLe. Die Forderung der FDP nach einer pädagogischen Fachkraft wurde so zwar umgesetzt, aber der Jugendpfleger kann unserer Meinung nach nicht nur für die Betreuung dort zuständig sein. Er muss auch die Vernetzung der Jugendarbeit in der Samtgemeinde vorantreiben.
Wir fordern, dass ein ganzheitliches Konzept unter Beteiligung von Haupt- und Ehrenamtlichen erarbeitet wird.
Angebote wie Juleica- Kurse, Zukunftswerkstatt etc. müssen wieder stattfinden.
Außerdem gilt es die räumliche Situation des Jugendtreffs „JuLe“ möglichst zeitnah zu verbessern.

Netzwerke schaffen - Projekt: Jugend & Tourismus

Jugendarbeit ist Projektarbeit. Gerade im Tourismus gibt es viele Projekte, die teuer und in den nächsten Jahren nicht umsetzbar sind.  Wir beantragen ein Projekt, den Bau eines naturnahen Wasserspielplatzes in Hüde.
[mehr lesen]

Feuerwehr
Neubau Feuerwehrhaus Brockum large product photo

Nach vielen Jahren ist es endlich so weit, die Ortsfeuerwehr Brockum erhält ein neues Feuerwehrhaus, dessen Konzept für die Zukunft ausgelegt ist. Neben drei Fahrzeugstellplätzen bietet es u.a. einen Schulungsraum, kleine Küche sowie Umkleidemöglichkeiten und entspricht den hohen Anforderungen der „Niedersächischen Feuerwehrunfallkasse".

ELW 1 für die Feuerwehr der
Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“
large product photo

Als eine der letzten Gemeinden im Landkreis Diepholz konnte  die Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“ einen Einsatzleitwagen (ELW) in Dienst stellen. Das bei der Ortsfeuerwehr Quernheim stationierte Fahrzeug dient vor allem als Führungsfahrzeug bei größeren Einsätzen und wickelt den Einsatzstellenfunk als auch den Funkverkehr zur Feuerwehr- und Rettungsleitstelle in Diepholz ab. DasFahrzeug kann bei Großschadenlagen auch überörtlich jederzeit eingesetzt werden.

Verschiedenes
Steuergerechtigkeit in der Samtgemeinde

Gegenüber sämtlichen übrigen Mitgliedsgemeinden hebt die Gemeinde Quernheim ab 2011 mit einem Hebesatz von 315 % Gewerbesteuer. Das ist ungerecht; denn die übrigen Gemeinden heben mit einem Hebesatz von 299 % die Gewerbesteuer. Die FDP hat stets für einheitliche Hebesätze plädiert und gekämpft. Wir werden vor Ort diesen Weg weitergehen. Sonst wird es in Zukunft auch noch unterschiedliche Hebesätze für die Grundsteuer von den Bürgern geben.

Verbesserung der katastrophalen Parksituation am Bahnhof

Viele Pendler müssen die Grünstreifen und Fahrbahnränder zum Parken am Bahnhof nutzen, weil nicht genug Stellplätze zur Verfügung stehen. Der Flecken Lemförde möchte diese Situation durch die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes verbessern. Neben einer Vielzahl neuer Parkplätze soll der gesamte Bereich vor dem Bahnhof um- und neugestaltet werden. Unsere Gäste sollen in Zukunft bei der Ankunft in Lemförde einen besseren ersten Eindruck bekommen.

Fahrradweg von der Samtgemeinde nach Rehden und Wagenfeld

Durch die in diesem Jahr beschlossene Vergrößerung des Naturparks Dümmer, der nun auch die Gemeinde Wagenfeld mit einschließt, wird vom FDP Ortsverband ein Fahrradwegekonzept zur Verbindung der Ortschaften verfolgt. Über bestehende und gut ausgebaute Gemeindewege soll der Fahrradweg von der Samtgemeinde, abgesetzt von der vielbefahrenden Landesstraße ins Düversbruch bzw. Hemsloherbruch führen und von dort ins Rehdener Geestmoor zum Aussichtsturm und/oder nach Wagenfeld und Ströhen.
Neben dem Tierpark sind dort bereits touristische Attraktionen wie der Moorerlebnispfad oder Moorbahn jüngst eingeweiht worden.

Geplante 380 KV-Hochspannungsleitung Wehrendorf-St. Hülfe bedroht Menschen

Im Bereich Lemförde, im Wesentlichen durchs Ochsenmoor, verläuft seit etwa mehr als 50 Jahren eine Hochspannungsleitung, die Strom vom Norden in Richtung Ruhrgebiet führt.
Im Bereich Lemförde wirft die Planung des Ausbaues der Leitungstrasse die Frage auf, ob die Planung so, wie vorgestellt, tatsächlich ernst gemeint sein kann.
[mehr lesen]

Stehen 2012 „An der Landriede“ die ersten Häuser?

Über 60 Bauplätze, alle zwischen 500 und 700 m² groß werden hoffentlich schon bald „An der Landriede“ angeboten. Besonderer Reiz dieses Neubaugebietes ist die Verbindung durch Fuß- und Radwege mit dem Ortszentrum. Außerdem gibt es hier nicht so strenge gestalterische Vorgaben wie noch im Baugebiet am Stemweder Berg. Freiheit, Förderung der Individualität  und möglichst wenige Reglementierungen – drei wichtige Ziele der FDP konnten hier umgesetzt werden. Man darf gespannt sein, welche Ideen die Bauherren hier verwirklichen.

FDP Ortsverband hat die Bürger in der Samtgemeinde entlastet

Nur der Initiative des FDP-Ortsverbandes ist es zu verdanken, daß die über zwei Millionen Euro teure Erweiterung des Klärwerkes in Lembruch nicht zu einer drastischen Erhöhung der Abwassergebühren führte. Bei einer Vorortbesichtigung des Umweltministers Sander (FDP) machte dieser auf eine Fördermöglichkeit aus zusätzlichen EU-Mitteln in Höhe von 400.000 Euro aufmerksam und brachte damit eine direkte Entlastung der Bürger in der Samtgemeinde.

Internetausbau für Hüde und Brockum

„Vollgas auf der Datenautobahn“, damit wirbt die Telekom in ländlichen Regionen um neue Kunden.  Die meisten Gemeinden der Samtgemeinde sind bereits optimal und wettbewerbsfähig mit einer guten Breitbandversorgung ausgestattet. Leider zählen Hüde und Brockum nicht dazu.

Verwaltung auf den Prüfstand

Der demographische Wandel macht auch vor der Verwaltung der Samtgemeinde keinen Halt. In den kommenden fünf Jahren werden die meisten Führungskräfte in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Selbstkritisch und zum Wohle der Bürger in der Samtgemeinde ist zu prüfen, ob unsere Verwaltung durch eine Neubesetzung der freiwerdenden Stellen für die Zukunft effektiv und effizient aufgestellt ist. Die FDP Fraktion in der Samtgemeinde wird den Einsatz von renommierten und unabhängigen  Kommunalberatern beantragen, die ein Konzept zur Aufbauorganisation, ein Personalbedarfskonzept und die Optimierung der Ablauforganisation maßgeschneidert für unsere Verwaltung entwickeln

Ehrenamt - Eine Säule unserer Gesellschaft

Wenn in den Medien über die Kommunalwahlen am 11.September 2011 berichtet wird, dann fällt in diesem Zusammenhang auch oft das Wort “Ehrenamt”. Die Kandidaten bewerben sich auf ihren Listen um ein “Ehrenamt”, heißt es. Doch was macht jemand, der sich ehrenamtlich engagiert?

Kirchengemeinde Brockum

In der Samtgemeinde wird die Streichung der halben Pastorenstelle für die Kirchengemeinde Brockum vom Kirchenkreis geplant. Das bedeutet ab 2013 sollen die drei Kirchengemeinden von zwei Pastorenstellen betreut werden. Heute haben „zweieinhalb“ Pastoren schon einen komplett gefüllten Terminkalender. Was bedeutet das für die Zukunft? Dass man sich bei den sonntäglichen Gottesdiensten einschränken muss, wird nur sehr wenige auf die „Barrikaden“ bringen, aber wenn man einen Trauerfall in der Familie zu beklagen hat und der Seelsorger nicht greifbar ist oder man seine Einsegnung zur Ehrenhochzeit bzw. Eheschließung, aufgrund einer Terminüberschneidung in einer anderen Kirchengemeinde der Samtgemeinde, nicht  wie gewünscht durchführen kann, ist das für jedes Kirchenmitglied der Evangelischen Kirche im „Alten Amt Lemförde“ ein Thema.
Es handelt sich hierbei nicht um ein politisches Thema, aber es geht hier um die Lebensqualität in der Samtgemeinde!

Steuersenkung

Steuersenkung ist für Liberale nicht erst ein Thema der letzten Jahre. Steuersenkung ist ein generelles Anliegen der Liberalen, die der Auffassung sind, dass der Staat nicht unendlich tief in die Taschen seiner Bürger greifen darf.
Die Staatsausgaben sind an den Staatseinnahmen auszurichten und nicht an der Möglichkeit, bei Haushaltsdefiziten den Bürger mit Steuern belasten zu können.
[mehr lesen]

 

zurück | Top

 


Navigation

2016

Hören was ist -
machen was geht!

Oberschule benötigt
dringend Mensa

Bauland gefragt wie nie!

Dümmer-Tourismus

Kinderbetreuung

Gewerbegebiete

Stärkung und Förderung
des Ehrenamtes

Verkehrskonzept in Marl

Rathausanbau am Amtshof

Moderniesierung Bahnhofsumfeld

Ortskernsanierung abgeschlossen

 

2011

Der Dümmer als Naherholungsgebiet

Kinder- und Jugendarbeit

Feuerwehr

Verschiedenes