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Nutzen Sie Ihr Wahlrecht !

Freie und geheime Wahlen sind für uns selbstverständlich,
aber die Wahlbeteiligung sinkt.
Für dieses Recht kämpfen und demonstrieren die Menschen in anderen Ländern, denen Mitbestimmung verwehrt bleibt. Korruption und Diktaturen bestimmen die täglichen Schlagzeilen weltweit.
Sie haben die Möglichkeit mit Ihrer Stimme an der Gestaltung der Zukunft unserer Region mitzuwirken.

Diese Chance sollten SIE
nutzen.

Ihre Stimme:
Frei, Demokratisch
und
Persönlich!

 

 

Liberale Zeitung 2021 [pdf]

 

 

Es gibt viel zu tun: packen wir es an!

Zur Kommunalwahl 2016 stellten die Kandidaten der FDP ein Programm für die kommenden fünf Jahre auf. Heute können wir feststellen, dass die Fraktion gemeinsam mit dem Ortsverband viele Ziele davon umsetzen oder zumindest auf den Weg bringen konnte.

Mit Stephanie Budke-Stambusch haben wir jetzt eine engagierte Vertreterin im Kreistag, die viele unserer Ziele mit ihrem Wissen und Einfluss vorantreibt. Die Mensa der Oberschule wurde z.B. auch dadurch so schnell umgesetzt. Wir wollten den Tourismus weiterentwickeln und es ist uns gelungen, die Infrastruktur für Einwohner und Gäste „auf Vordermann“ zu bringen. Bei den beiden Spielplätzen in Hüde und Lembruch ist das auch Dank finanzieller Unterstützung der Dümmer-Gemeinden in dieser Qualität möglich geworden. Auch die Sanierung der Toilettenanlagen und des Freizeithallenbades wurden höchste Zeit. Durch den Marissa Ferienpark erlebt der Tourismus am Dümmer einen nicht für möglich gehaltenen Aufschwung. Dieser privaten Investition werden weitere folgen müssen, damit der Gast sich bei uns wohlfühlt.
Politisch von unserer Fraktion angeregt, gibt es deshalb auch Investitionen in die Verbesserung unseres Radwegenetzes, bei denen auch Beteiligungen des Landes Niedersachsen und des Landkreises Diepholz erforderlich sein werden.
Der Tourismus fällt allerdings nicht in den Bereich unserer Pflichtaufgaben und wird bei den anstehenden Investitionen in den Brandschutz und die Kinderbetreuung wohl das ein oder andere Mal hintenanstehen müssen.
Kürzlich wurde endlich der von der Feuerwehr geforderte Feuerwehrbedarfsplan für die Samtgemeinde beschlossen. Neben Vorschlägen zu möglichen Kooperationen oder Fusionen einzelner Ortswehren zeigt dieser auch, dass in den kommenden Jahren erhebliche Ausgaben für Baumaßnahmen an Feuerwehrhäusern und die Anschaffung neuer Fahrzeuge notwendig sind, um die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr sicherzustellen - für uns Freien Demokraten eine sehr wichtige Pflichtaufgabe.
In den letzten Jahren konnte die Baulandentwicklung mit der Nachfrage nicht Schritt halten und ein Ende dieser Situation ist aktuell nicht in Sicht. Durch die positive Entwicklung der Einwohnerzahl bestand bei Krippen- und Kindergartenplätzen Handlungsbedarf, dem mit den Um- und Neubauten in Hüde Rechnung getragen wurde.
Schon jetzt ist absehbar, dass auch eine Erweiterung der Grundschule nötig sein wird, die vom neugewählten Samtgemeinderat zügig auf den Weg gebracht werden muss. Wer immer neue Baugebiete ausweist, muss selbstverständlich auch für die notwendige Infrastruktur sorgen. Der Erhalt und der Bau neuer Sportstätten gehört ebenso dazu. Der Bau einer weiteren Sporthalle mit Bewegungsraum im Sportzentrum in Lemförde wird deshalb von uns als absolut notwendig angesehen. Leider konnte dieses Vorhaben wegen des pandemiebedingten Einbruchs der Gewerbesteuereinnahmen noch nicht umgesetzt werden. Sobald die finanzielle Situation es zulässt, werden sich die Freien Demokraten aber für eine zeitnahe Umsetzung dieses Projektes einsetzen.
Das Ehrenamt und die Menschen, die es mit Leben füllen sind ein hohes Gut in unserer Gesellschaft. Die Einführung der Ehrenamtskarte und das damit verbundene Angebot der kostenlosen Nutzung unseres Freizeitbades sind ein Schritt in die richtige Richtung. Die Vielfalt der Angebote durch Vereine und Organisationen in der Samtgemeinde macht sie so lebenswert. Da der Erhalt und Ausbau dieser Angebote nicht leichter wird, sollten wir gemeinsam Wege finden, um die Verantwortlichen miteinander ins Gespräch zu bringen, damit alle zukünftig noch mehr miteinander als gegeneinander arbeiten.
Der Flecken Lemförde ist mit der Überarbeitung der Planung des Bahnhofsumfeldes seit 2019 fertig und wartet nur noch auf die Umsetzung. Seit kurzem steht aber leider fest, dass der barrierefreie Umbau des Lemförder Bahnhofes von der Bahn noch einmal verschoben wurde. Mit einer Fertigstellung ist jetzt erst Ende 2024 zu rechnen. Damit das neue Umfeld nicht durch die Bauarbeiten der Bahn beschädigt wird und vor allem damit es im Nachhinein keine Probleme an den Übergabepunkten der beiden Maßnahmen gibt, stellt der Flecken die aus unserer Sicht notwendige Modernisierung des Bahnhofsumfeldes weiterhin zurück.
Aktive Wirtschaftsförderung ist uns sehr wichtig, denn das Geld, das wir ausgeben, müssen wir erstmal verdienen. Es ist daher erfreulich, dass auch die Nachfrage an Gewerbeflächen zunimmt. Das bedeutet aber, dass wir dafür weitere Flächen in der Samtgemeinde erschließen und planen müssen.

Es gibt also viel zu tun, packen wir es an!

   
Stephanie Budke-Stambusch
- damit die Richtung stimmt
Seit 2016 vertritt die Lemförder Bürgermeisterin und stellvertretende Samtgemeindebürgermeisterin Stephanie Budke-Stambusch die Menschen der Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“ im Kreistag.
Bei Entscheidungen, wie der Einrichtung einer Mensa in der Von-Sanden-Oberschule oder der Rettungswache in Hüde, war sie beteiligt und konnte die Wichtigkeit dieser Projekte für unsere Region unterstreichen.

Die Kreispolitik bestimmt unser Leben hier vor Ort in vielen Bereichen und deshalb ist es wichtig, dass die Belange der Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“ auch weiterhin zielstrebig im Kreistag vertreten werden.
Als südlichste Gemeinde des Landkreises Diepholz werden wir bei der Verteilung von öffentlichen Geldern immer wieder vertröstet oder schlichtweg vergessen. Im Kreistag werden grundlegende Entscheidungen für die Infrastruktur unserer Samtgemeinde getroffen. Welche Radwege werden gebaut? Welche kreiseigenen Schulen werden instandgesetzt? Wie wird die Digitalisierung weiter vorangetrieben? Wie wird ein zukünftiges Wasserversorgungskonzept im Landkreis aussehen?

Alles Fragen, mit denen sich die Mitglieder des Kreistages auseinandersetzen. Stephanie Budke-Stambusch verfügt über eine 25-jährige Erfahrung in der Kommunalpolitik.Sie ist die Spitzenkandidatin der FDP für den Südkreis und möchte die Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde auch im zukünftigen Kreistag gerne vertreten, damit die Richtung stimmt.
Digital allein führt nicht zum Ziel

Die Pandemie hat viele Problemfelder aufgezeigt. Die FDP fordert nicht erst seit Corona mehr Digitalisierung. Wir spürten in dieser Zeit alle ganz besonders, dass es ohne die Technik oft nicht ging.
Trotzdem konnte unser Ortsverband auch im Lockdown digital weiterarbeiten. Neben Fraktionssitzungen fand auch mehrmals ein digiTALK mit Mitgliedern und Interessierten über Zoom statt. Es ist aber auch so, dass man eine sehr große Gruppe digital nicht erreicht und somit der Input bei vielen Themen nicht komplett ist. Wir haben besonders die spontanen Begegnungen mit den Menschen unserer Samtgemeinde vermisst, die uns Anstöße geben, die wir in die Politik aufnehmen und umsetzen können. Wenn man die Worte und Signale aus dieser Gruppe als „analog“ bezeichnen würde, dann kann man ein Wortspiel kreieren, das es am Ende auf den Punkt bringt:
Nur digital und „analog“ gemeinsam bringen uns dem Ziel unserer politischen Entscheidungen näher und sichern die Akzeptanz der Beschlüsse. Diese erreichen wir nur im Dialog und der muss von der Politik gesucht und gefunden werden.

Neue Kita in Hüde

Nach nur ca. einem Jahr Bauzeit nimmt am 16.08.2021 die neue Kita in Hüde hinter dem Freizeithallenbad ihren Betrieb auf. Hier finden zwei Kindergartengruppen und eine Krippengruppe ein neues Zuhause. Damit kommt die Samtgemeinde ihrer Verpflichtung nach, die gesetzlich geforderte Anzahl an Kindertagesstättenplätzen anzubieten. Die Freien Demokraten freuen sich über die Inbetriebnahme, denn so wurde das vielfältige und flexible Betreuungsangebot in der Samtgemeinde nach einer weiteren Waldkindergartengruppe und der Krippe am See in 2019 noch einmal erweitert.

Podiumsdiskussion zur Landwirtschaft

Kürzlich hatte der FDP Ortsverband „Altes Amt Lemförde“ den Sprecher für Landwirtschaft der FDP-Landtagsfraktion Hermann Grupe und den FDP-Kreistagskandidaten und Landwirt Mathis Langhorst zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Beide diskutierten mit den zahlreichen Zuhörern über die Themen: Wolf, Trinkwasser und Höfesterben.
Der Wolf ist laut Grupe auch am Dümmer angekommen. 2020 zählte man ca. 350 Wölfe in Niedersachen und in diesem Jahr werden es mehr als 500 sein. Die FDP-Landtagsfraktion fordert seit über drei Jahren, dass der Wolf in das Jagdrecht aufgenommen werde. Die Bundesregierung habe es aber bisher für entbehrlich gehalten, einen entsprechenden Antrag bei der EU zu stellen.
Zum Thema Trinkwasser berichtete Mathis Langhorst, dass der Landkreis Diepholz im vergangenen Jahr die Erstellung eines Wasserversorgungskonzeptes auf den Weg gebracht habe. Dieses Konzept sehe z.B. vor, dass die Landwirte Beregnungsverbände gründen und sodann kontrolliert zuweisen sollten. Laut Langhorst könne es nicht sein, dass wieder nur die Landwirte für die Trinkwasserversorgung verantwortlich gemacht werden würden. Der Landkreis sollte auch dafür sorgen, dass nicht 27% des Trinkwassers durch die Toiletten abfließe.
Als Ortsverbandsvorsitzende Heike Hannker zum Thema Höfe sterben überleitete, wurde es sehr emotional im Saal. Denn es war wohl so manchem Zuhörer noch nicht bekannt, welche Gesetze und Verordnungen in den vergangenen Jahren unter der Schwarz-Roten-Regierung erlassen wurden. Diese einseitigen Vorschriften seien laut Grupe der Grund für das Höfesterben.
Die Gesellschaft wolle Artenschutz, Biodiversität, Umwelt- und Naturschutz, aber die Regierung erließe dazu nur entsprechende Gesetze und Verordnungen, die zumeist zu Lasten der Landwirtschaft gingen. In den vergangenen 10 Jahren hätten wohl auch deswegen mehr als 22 % der Tierhalter aufgegeben, so der landwirtschaftliche Sprecher der FDP.
Alle waren sich zum Schluss der Veranstaltung einig: Die Landwirte müssen endlich Dank ernten! Die Liberalen unterstützen daher mit ganzer Kraft die heimische Landwirtschaft und deren Zukunftsfähigkeit.

Rettungswache in Hüde

Ende 2019 nahm die neue Rettungswache in Hüde als Interimslösung in einer Ferienwohnung ihren Betrieb auf. Zukünftig soll sie von einem modernen Neubau ersetzt werden, der an anderer Stelle in Hüde geplant ist. Nach der Verlegung der Rettungswache von Haldem nach Levern musste der Landkreis Diepholz handeln, weil sonst Teile von Stemshorn und Brockum im Notfall nicht mehr in der vorgeschriebenen Zeit von einem RTW erreicht worden wären. Für alle Menschen in der Samtgemeinde eine ganz wichtige Entscheidung, denn Sekunden können Leben retten.

Entwicklung muss begleitet werden

Unsere Samtgemeinde ist attraktiv. Das macht die Einwohnerzahlentwicklung der letzten 15 Jahre deutlich. Diese Zahl stieg um fast 1.000 auf über 8.600 an, was ein deutlicher Hinweis darauf ist, wie lebenswert es hier ist.
Bauland ist immer noch sehr gefragt und in mehreren Mitgliedsgemeinden werden deshalb aktuell die Voraussetzungen geschaffen, damit sich die Bürgerinnen und Bürger ihren Traum vom Eigenheim erfüllen können.
Diese Fakten sind erfreulich. Für uns Liberale ist das aber kein Grund uns auszuruhen, sondern viel mehr ein Ansporn. Denn man muss berücksichtigen, dass es auch Gründe für diese Entwicklung gibt, die an Faktoren wie Freizeitangeboten, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und Kinderbetreuung oder Arbeitsplätzen festzumachen sind.
Um auch weiterhin attraktiv zu bleiben, reicht es aber nicht nur aus, das Erreichte zu verwalten und zu pflegen, sondern wir müssen die Faktoren, die unsere Samtgemeinde erst attraktiv machen, weiter stärken und fördern. Konkret meinen wir damit, Voraussetzungen zu schaffen, damit sich z. B. Betriebe ansiedeln oder bereits existierende Unternehmen weiterentwickeln können. Die Freien Demokraten sind offen für neue Ideen und unterstützen diese nach Prüfung im Rahmen ihrer Entscheidungsmöglichkeiten mit entsprechenden Beschlüssen. Mit dieser Offenheit für neue Konzepte, der Vernetzung mit Nachbarkommunen und mit zielgerichteten Investitionen (z. B. in Sportstätten oder in Bauleitplanungen) wollen wir diese positive Entwicklung auch weiterhin mitgestalten und begleiten. So bleibt unsere Samtgemeinde auch in Zukunft attraktiv.

Touristische Infrastruktur weiterentwickeln

Auch der Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“ steht ein großer Wandel bevor. Bisher war die Kommune von einem überdurchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen durch die großen Industriestandorte geprägt. In den vergangenen Jahren sind aber auch Handwerks- und Handelsbetriebe stetig solide gewachsen.
Ein Segen für die Samtgemeinde ist der Dümmer, der sich momentan ganz neu entwickelt.
Die Erwartungen der Millioneninvestitionen des Marissas-Ferienparks treffen ein. Zahlreiche und finanzstarke Investoren reagieren mit neuen gastronomischen Angeboten. Diese Bereitschaft wird sicherlich noch in den kommenden Jahren andauern. Das sichert nicht nur neue Arbeitsplätze, sondern entwickelt sich zum echten zweiten wirtschaftlichen Standbein der Samtgemeinde.
Bereits jetzt haben die riesigen Investitionen am Dümmer für große Steuereinnahmen gesorgt.
Dieser Trend muss von der Samtgemeinde und der Region positiv durch Anpassung der Infrastruktur begleitet werden, damit die Arbeitsplätze, das Pro-Kopf-Einkommen und der Wohlstand für die Zukunft gesichert werden. Lippenbekenntnisse reichen hier nicht aus. Mit unserem Antrag aus 2020 wurde bereits die Planung eines Radweges parallel zum Dümmerdeich angestoßen. Denn davon profitieren nicht nur die Urlauber, sondern auch alle Menschen vor Ort.

FDP-Ortsverband unterstützt
Lars Mentrup

Bei der Kommunalwahl 2021 wird auch der Samtgemeindebürgermeister für die kommenden fünf Jahre gewählt.
Der FDP-Ortsverband unterstützt dabei den 48-jährigen Lars Mentrup. Der Bauamtsleiter der Samtgemeinde möchte gerne das große Potenzial der Region besser ausschöpfen, als das oftmals in der Vergangenheit der Fall war.
Er ist in der Samtgemeinde aufgewachsen und deshalb hier in der Region sehr gut vernetzt. Durch seine langjährige Tätigkeit in der Lemförder Verwaltung ist er mit ihren Aufgaben bestens vertraut. So könnte er ohne Eingewöhnung direkt mit den vor uns liegenden Projekten beginnen. Wer ihn kennt, weiß, dass er immer ein offenes Ohr für die Belange aller Bürgerinnen und Bürger hat, sich als „Möglichmacher“ sieht und versucht im gemeinsamen Dialog die bestmöglichen Lösungen zu erarbeiten.

Naturschutz in der Samtgemeinde
ist nicht neu

Im August 2009 wurde die Natur- und Umweltschutzvereinigung Dümmer e.V. (NUVD) unter großer Unterstützung der örtlichen FDP in Hüde gegründet, um einen umfassenden, aufgeklärten Naturschutz mit den Menschen vor Ort zu entwickeln. Die Mitglieder der Vereinigung sind aufs Engste mit der Dümmerregion verbunden. Im gleichen Jahr schloss das niedersächsische Umweltministerium unter Leitung des damaligen FDP-Ministers Hans-Heinrich Sander unter großem Widerspruch der etablierten Umweltverbände mit dem NUVD ein Kooperationsabkommen ab.
Nun konnten im Naturschutz neue Wege erprobt werden. Es wurde ein Konzept entwickelt, das es erlaubte, die Raubtierbestände von z. B. Fuchs und Marder zu kontrollieren. Endlich wuchsen die dezimierten Bestände der Wiesenvögel wieder.
In den letzten Jahren fanden Mitarbeiter des NUVD deutliche Hinweise, dass der für viele Arten wichtige Schilfgürtel durch den Fraß von Graugänsen schwer geschädigt ist. Es gibt praktisch kein wasserdurchflutetes Schilf mehr. In der Folge gibt es für bis ca. 10 cm große Fische keine Deckungsmöglichkeiten. Diese werden von den Kormoranen fast vollständig erbeutet, sodass die Fischfauna des Sees stark beeinträchtigt ist. Dadurch werden die Zuckmückenlarven am Seegrund nicht mehr gefressen und all diese Larven können sich zu den lästigen Zuckmücken weiterentwickeln. Wenn also Generalisten wie Graugans und Kormoran geschützt werden, führt das zu deren starker Vermehrung und zu großer nachteiliger Veränderung im Naturraum. Noch tun sich die verantwortlichen Behörden schwer damit, diese Vorgänge zu verifizieren und Maßnahmen zu treffen. Hier muss und wird die örtliche FDP weiter Einfluss nehmen.
Die Dümmersanierung geht leider auch nur mit langsamen Schritten weiter. Eine Reihe von Begleitmaßnamen werden aber neben der Planung des Großschilfpolders (nur halb so groß wie ursprünglich gefordert) bereits erfolgreich durchgeführt.
An dieser Stelle sei noch einmal daran erinnert, dass es die FDP-Umweltminister Hans-Heinrich Sander und Dr. Stefan Birkner waren, die die lange geplante Bornbachumleitung (entscheidender Baustein) und den 17 Punkteplan zur Dümmersanierung herbeigeführt haben, mit dem die weitere Sanierung zukünftig von jeder Landesregierung durchzuführen ist.

Verbesserung der Zufahrt zum Marissa Ferienpark

Unser Kreistagsmitglied Stephanie Budke-Stambusch steht im Kontakt mit Kreisrat Jens-Hermann Kleine, um die Verkehrssituation an der Zufahrt von der B51 zum Marissa Ferienpark zu verbessern. Die Freien Demokraten sehen hier bei zunehmendem Betrieb im Ferienpark ein erhöhtes Unfallrisiko. Da sich an gleicher Stelle auch die Abbiegespuren von und nach Lembruch befinden, ist die Situation für Verkehrsteilnehmer sehr unübersichtlich. Anfang Juli konnte mit dem Aufbringen einer zusätzlichen Markierung auf der Linksabbiegerspur ein erster Erfolg vermeldet werden. Wir bleiben aber weiter am Ball, weil wir davon überzeugt sind, dass der gesamte Bereich zukünftig verkehrlich komplett neu geordnet werden muss.

Lieber online wählen?

Wahlschein Online auf kdo.de [externe Seite]

Beantragung eines Wahl-/Abstimmungsscheines

Am 12. September 2021
dreimal 3 Stimmen für die FDP


Bei der Kommunalwahl am 12. September 2021 erhalten Sie drei Stimmzettel
– einen für die Gemeinde
– einen für die Samtgemeinde
– und einen für die Kreistagswahl.

Auf jedem dieser Stimmzettel haben Sie jeweils 3 Stimmen, die Sie einem Kandidaten geben oder Sie auf mehrere Kandidaten verteilen können. Falls Sie keinen Kandidaten kennen, können Sie auch mit 3 Stimmen den Wahlvorschlag der FDP wählen.

Sie haben keine Stimme zu verschenken, darum stärken Sie mit Ihren jeweils 3 Stimmen die FDP.

Bitte nicht mehr als 3 Stimmen!
Der Stimmzettel ist sonst ungültig.

 

 

 

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